Willkommen zur Sankt Petersburg Tour!


Tatjana und Fred

 

 

Sie möchten Sankt Petersburg besuchen und benötigen auf ihrer Reise zuverlässige und sympathische Begleiter?

 

Sie müssen nicht länger suchen. Entdecken Sie gemeinsam mit uns die Metropole im Nordwesten Russlands – wir versprechen Ihnen: Sie werden begeistert sein!

 

Wir begleiten Sie durch Sankt Petersburg, und gleich, ob Sie einen Individualurlaub planen oder in der Gruppe reisen möchten: Wir bieten Ihnen das passende Programm, das genau auf Ihre Wünsche zugeschnitten ist.

Wir sind die Richtigen für Sie

„Warum?“ werden Sie fragen. Nun - rein rechtlich mögen wir Reiseveranstalter und Reisevermittler sein, aber unsere Rolle geht weit über das hinaus, was Sie von anderen Wettbewerbern erwarten dürfen. Wir sind Botschafter für Sankt Petersburg und begleiten Sie durch dieses wunderschöne Reiseziel mit Liebe zur Stadt und Blick fürs Detail.

 

Für uns ist die Betreuung von Besuchern dieser einzigartigen Stadt weit mehr als nur ein Job, und das werden Sie spüren. Nicht umsonst kehren viele unserer Gäste noch mindestens einmal mehr nach Sankt Petersburg zurück, und ebenso zahlreich sind die, die auf Empfehlung zu uns kommen.

Was wir Ihnen bieten

Sankt Petersburg ist riesig und wandelt sich rasant – durch und durch kennt man die Metropole daher nie.

 

Aber: Wir lieben diese Stadt und sind aufmerksame Beobachter. Was auch immer sich in Sankt Petersburg tut (und das ist eine Menge): Wir können Ihnen jederzeit ein aktuelles Programm bieten, das ganz auf ihre individuellen Wünsche eingeht.

 

Hier, auf unserer Homepage, finden Sie deshalb lediglich eine Kostprobe dessen, was wir Ihnen auf Ihrer Reise nach Sankt Petersburg an Programmpunkten bieten können.

 

Unser Angebot umfasst im Wesentlichen drei große Bereiche:

 

1. Reisepakete für einen oder für zwei Tage in Sankt Petersburg und Umgebung

2. Führungen und Ausflüge in Sankt Petersburg und Umgebung

3. Fahrradreisen in Russland

 

Den Bereich „Fahrradreisen“ bauen wir zur Zeit aus – gemeinsam mit unserem Partner Alexander Gorodinski, der für diesen Bereich viele Erfahrungen in der ganzen Welt sammeln konnte.

Unsere Reisepakete

Selbst bei einer Angebotsvielfalt wie in Sankt Petersburg gibt es besonders beliebte und gefragte Ziele. Diese haben wir zu Ein- und Zweitagesprogrammen gebündelt und zu Paketen zusammengefasst.

 

Innerhalb kurzer Zeit kommen Sie so in den Genuss einiger der wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten – darunter der berühmte Winterpalast (Ermitage), der Peterhof mit seinen sprühenden Fontänen, das „Zarendorf“ Zarskoje Selo mit dem Katharinenpalast und seinem atemberaubenden Bernsteinzimmer oder die Isaak-Kathedrale. In unserem, Katalog erfahren Sie mehr!

Unsere individuellen Führungen und Ausflüge

Selbstverständlich bieten wir auch gezielte Führungen und Ausflüge zu anderen Zielen an. Sehr beliebt sind bei unseren Gästen die Kanalfahrt und die Stadtführung – beides hervorragende Möglichkeiten, Sankt Petersburg bei einem Erstbesuch besser kennenzulernen. Auch ein Abend im Theater, bei einem Konzert oder einer Folkloreveranstaltung ist ein echtes Erlebnis.

 

Weitere Programmpunkte, die zu unserem Standardangebot für Besucher gehören, sind:

 

· der Menschikow-Palast

· Pawlowsk, die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zaren

· ein Ausflug nach Nowgorod, eine der ältesten Städte Russlands

· der Jussupow-Palast

· das Russische Museum

Individuelle Programme nach Wunsch

Gäste, die unsere schöne Stadt schon häufiger besucht haben, wünschen sich oft ein individuelles Programm für ihre Sankt Petersburg Tour mit weniger bekannten, aber nicht minder attraktiven Ausflugszielen – das wir natürlich gerne wunschgemäß zusammenstellen und begleiten. Dafür kommen beispielsweise in Frage:

 

· ein Besuch der Bauernmärkte

· eine Tour mit der Metro

· ausgewählte Museen, die nicht zu den Hauptzielen der meisten Touristen gehören -    oder der Besuch in den Werkstätten einiger Museen

· der Besuch spezieller Modehäuser

· ein Ausflug nach Kronstadt

· Werkstätten und Atelier der Maler

 

… und so manches mehr: Lassen Sie sich von uns beraten!

Übrigens...

 

Besonders beliebt ist Sankt Petersburg zur Zeit der weißen Nächte - für echte Petersburger die fünfte Jahreszeit in unserer Stadt.

 

"Weiße Nächte" ist auch der Name eines Kunstfestivals, das traditionell im Mai und Juni in Sankt Petersburg stattfindet.

 

Sie haben Fragen? Gerne können Sie uns per Mail über info@reisetreff-petersburg.com oder unser Kontaktformular anschreiben.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Tatjana und Fred Schmittat

 

P.S.: Wussten Sie, dass der Petersburger seine Stadt liebevoll „pieter“ nennt?

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Unsere Videos befinden sich auf den folgenden Seiten:
   
Transfer vom Flughafen LED - in die Stadt Sankt Petersburg.
Für neue Besucher unserer Stadt.
   
Das Alexander Newski Kloster in Sankt Petersburg.
 Für die Freunde der Klöster und Grabstätten.
   
Die Kanalfahrt - Bootsfahrt in Sankt Petersburg.

 Für alle Besucher des Zentrums.

   

 


   
Externe Videos unserer Partnerunternehmen befinden sich auf den folgenden Seiten:
   

 
Fly Station.                                                       
Unsere Gäste fliegen wie im Weltall.
   

 



Der Newski Prospekt in Sankt Petersburg vom Kribojedow-Kanal bis zur Sadowaja-Straße

Im Jahr 1853 wurde der berühmte gravierte Plan der "Hauptstadt Sankt Petersburg" herausgegeben.

Er trug die Widmung "Peter der Große für seine Tochter Jelisaweta Petrowna".


Schaut man auf die darauf gezeichneten Stadtviertel zwischen dem Moika- und dem Fontanka-Fluß, so kann man sich nur schwer vorstellen, dass es hier noch um das Jahr 1722 ein wildes, durchwachsenes Moorgebiet gab. Durch diese Moorlandschaft, verlief eine kaum merkliche Schneise, der zukünftige Newski-Prospekt.


In den  Jahren um 1740 gab die Fürstin Jelisaweta Petrowna einen Erlass herraus, demnach in kürzester Zeit alle alten Holzhäuser längs dem Newski-Prospekt abgetragen und durch neue Steinhäuser ersetzt werden müssen.

Obwohl dieser Erlass, in der festgesetzten Zeit nicht verwirklicht wurde, so hatt sich doch während der zwanzigjährigen Regierungszeit der Kaiserin, der Newski Prospekt und seine Umgebung außerordentlich gewandelt.


Gerade in diesem Zeitabschnitt, entfaltete sich hier das Handelszentrum Sankt Petersburgs, welches seinen Anfang mit der Grundsteinlegung des steineren Kaufhauses "Gostiny Dwor" nahm.

Unsere Ausflüge für Sankt Petersburg können Sie auf unserer Katalogseite auswählen. Wenn Sie Sankt Petersburg besuchen, so ist es empfehlenswert auch das vielfältige Angebot an Museen uns Ausstellungen zu nutzen. Zu Ihrer Reise, sollten Sie auch wissen, dass die Sehenswürdigkeiten außerhalb der Stadt nur mit dem Fahrzeug zu erreichen sind. Dazu gehören die Zarenresidenzen Peterhof, Zarskoje Selo und Pawlowsk. Gern übermitteln Ihnen unsere Stadtführerinnen per Mail Informationen zu Ihren Fragen.

In den Jahren um 1750 wurde dieses Kaufhaus zwischen dem heutigen Gribojedew-Kanal und der Sadowaja-Straße errichtet.


Mit allen Arbeiten an den neuen Handelsgalerien, wurde der Architekt Rastrelli betraut.


Nach der Thronbesteigung Katharinas II. erfolgte die sofortige Verabschiedung Rastrellis in den Ruhestand.

Nachfolger Rastrellis, war der Architekt Vallin d la Mothe, der die Bauanlage beibehielt und nur an der Fassadengestaltung etwas änderte.


Dies war eine der ersten Arbeiten des Architekten in Sankt Petersburg.


Jean Baptiste Vallin d la Mothe 1729-1800, war Schüler des des Architekten Francoise Bondel, eines Vertreters des französischen Klassizismus in der Epoche Ludwigs XIV.

Man hatte ihn nach Russland eingeladen, wo er ab dem Jahr 1757 in der neu gegründeten Akademie der Künste, Architektur unterrichtete.

 

Heute wird Jean Baptiste Vallin d la Mothe, als Gründer der russischen klasszistischen Schule angesehen.

Im Jahr 1785, nach 30 Jahren Bauzeit, wurde der Bau am Kaufhaus "Gostiny Dwor" abgeschlossen. Bereits 10 Jahre zuvor, hatte Vallin d la Mothes Russland verlassen.

 

Dieser Bau im Zentrum Sankt Petersburg, förderte den Bau weiterer Handeslsgebäude in unmittelbarer Umgebung des Kaufhauses.

Am Newski-Prospekt mit der Nummer 31, erbaute der Architekt Giacomo Quarenghi in den Jahren um 1780 die sogenannte "Silbernen Reihe".


In den Jahren um 1790, wurde südlich davon in der Lononossow-Straße 3 von Quarenghi eine Galerie mit dem Namen Kaufhaus "Maly Gostiny Dwor" (kleines Kaufhaus) errichtet.


Alle diese Bauten umringten damals, das nicht erhalten gebliebene Gilde-Haus, ein Bau aus den Jahren von 1752 bis 1754 in dem sich die Stadtältesten versammelten.

Später wurde dieses Rathaus mehrfach umgebaut (in den Jahren 1847, 1852 und 1914).


Das hier eingerichtete Amt für Stadtwirtschaft, wurde später in "Stadtduma" (Stadtdenker) umbenannt. Dieser Name wurde dann auch später für die anliegende kurze Dumastraße übernommen, die den Newski-Prospekt mit der zu ihr parallel gelegenen Lomonnossow-Straße verbindet.


Die ehemalige Stadtduma besteht aus 2 Gebäudeteilen. Dem fünfseitigen Turm des alten Rathauses, der als Denkmal aus dem 18. Jahrhundert erhalten geblieben ist und einem sich längs der Duma-Straße hinziehenden Gebäudeteil, welcher bis zur Galerie des Kaufhauses "Maly Gostiny Dwor" reicht.

Dieses längliche Gebäudeteil der Stadtduma, hat der Architekt in den Jahren um 1840 umgebaut. Er projektierte hier Prunksäle für festliche Sitzungen und Empfänge. Später in den Jahren von 1913 bis 1914 erhielt dieser Gebäudekoplex ein zusätzliches viertes und fünftes Stockwerk (nach dem Entwurf von Wassili Kenel).



Gegenüber  dem Kaufhaus "Gostiny Dwor" am Newski-Prospekt, wurden Ende des 18. Jahrhunderts zwei Kirchen errichtet.


Die kathodische Hl. Katharinen-Kirche und die armenische Hl. Katharinen-Kirche.


Die kathodische Kirche am Newski Prospekt 34-36 projektierte Jean Baptiste Vallin de la Mothe, den Bau leitete Antonio Rinaldi.

Ihrer feierliche Einweihung fand am 07. Oktober des Jahres 1783 statt. Der Eingang ist als hohes Portal gestaltet, welches an einem römischen Triumpfbogen erinnert.


Als Plan für diese Kirche, lag ein lateinisches Kreuz zugrunde, über dem sich eine hohe Kuppe erhebt.

Die armenische Kirche auf dem Newski Prospekt 34-36, wurde von dem Architekten Juri Velten in den Jahren von 1771 bis 1780 errichtet.


Erst später, in den Jahren von 1820 bis 1830 wurde zwischen der kathodischen und er armenischen Kiche die Michalowskaja-Straße angelegt. (Architekt Carlo Rossi)


Diese Straße verband den Newski Prospekt, mit dem Vorplatz des damals gerade neu erbauten Michailowski-Palast und eröffnete bei Anfahrt zum Palast einen majestätischen Blick auf die Prunkfassaden.

Ihren heutigen Anblick bekam diese Straße erst in den Jahren von 1834 bis 1839, als nach dem Projekt von Paul Jacot an der Michalowskaja-Straße 2 das Gebäude der Adelsversammlung errichtet wurde.


Im Jahr 1921 wurde dieses Gebäude der Petrograder Philharmonie übergeben. Seit dem Jahr 1932 leitete deren Sinfonieorchester Jewgeni Mrawinski, einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts.

In den Jahren von 1873 bis 1875 wurde auf der gegenüberliegenden Seite der Michalowskaja-Straße ein neues Hotel errichtet. Der Architekt Ludwig Fontana baute dieses einem französischen Eigentümer gehörende Hotel, an der Stelle eines alten Hotels.


Dieses Hotel bekam den französischen Namen "Grand Hotel D Europe" und gehörte in der damaligen Zeit zu den besten Sankt Petersburger Hotels. Hier übernachteten alle berühmten Gäste der Stadt, wie Johann Strauß und Claude Debussy.


Die mit dem barocken Frontonen, Lukamen und Kartuschen geschmückte Hotelfassade ist auf die Michailowskaja-Straße und auf den Newski-Prospekt gerichtet.


In den Jahren um 1840 wurde an der Ecke Newski Prospekt 48 zur Sadowaja-Straße nach dem Projekt des Architekten Rudolf Sheljasewitsch ein Handeslhaus neuen Typs errichtet, welches den Namen "Passage" bekam.

Ein Foto von der Peter-Paul-Festung auf der Haseninsel.

Winterlandschaft. Die Siedlung Strelna bei Peterhof 25 km entfernt von Sankt Petersburg. Hier befindet sich die Regierungsresidenz der Konstantin-Palast, der Tagungsort wo die großen internationalen Gipfeltreffen stattfinden.

Reisen Sankt Petersburg

Neben unseren deutschen Gästen, begrüßen wir auch die deutschsprachigen Besucher aus der Schweiz und aus Österreich! Wir freuen uns sehr, wenn Sie ihre Ferien in Sankt Petersburg verbringen möchten! Unser Angebot umfasst Ausflüge in japanischer, in russischer und in deutscher Sprache.

Sollten Sie fragen haben, so nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Hier finden Sie unseren Katalog für Ausflüge und Touren um und in Sankt Petersburg oder die Fahrradtouren in Russland.