Stadtführung Sankt Petersburg - das Stadtzentrum zu Fuß Newski Prospekt

weiter mit Metrotour und Miniaturpetersburg. Dauer 5 Stunden!

Die folgenden Themen finden Sie auf dieser Seite:

 

  1. Miniaturpetersburg
  2. Newski Prospekt in Sankt Petersburg
  3. Berühmte Architekten planten die Bebauung Sankt Petersburgs

Tatjana in Miniaturpetersburg
Tatjana in der Ministadt Petersburg

 

 

 

 

Wir starten auf dem Newski Prospekt unsere Sightseeing Tour zu Fuß durch Sankt Petersburg. Auf der Hauptstraße und in der näheren Umgebung befinden sich viele Kirchen, Kathedralen und historische Bauten, welche das Bild der Stadt prägen.

 

Mit unserer Metrotour erreichen wir auch die Ministadt Petersburg.

 

 

Die Ministadt - Sankt Petersburg ist noch sehr jung! Erst im Jahr 2011 wurde unsere Ministadt geboren. Um die Details an den historischen Gebäuden zu betrachten, müssen sich die Gäste beugen.


Die Besichtigung der Blutskirche = Christi-Erlöser-Kirche bieten wir auf Wunsch an!


Newski Prospekt in Sankt Petersburg

Der heutige Newski Prospekt verläuft von der Admiralität bis zum Platz Alexander-Newski-Kloster und ist 4,5 km lang.

 

Wie bereits Anfang des 20. Jahrhunderts besteht der Newski Prospekt heute noch aus 2 historisch gewachsenen, administrativ-territoriale Einheiten.

 

Auf der Nordseite liegt der Litejni- (Gießerei) Stadtteil und in Richtung Süden zur Newa hin, den Moskauer Stadtteil.

Unsere St. Petersburg Tour!

Ein Schwerpunkt unserer Stadtführung zu Fuß in Sankt Petersburg ist der Newski Prospekt. Hier im Zentrum unserer Stadt, finden wir zahlreich historische Sehenswürdigkeiten. Da der Newski Prospekt sehr groß ist, haben unsere Stadtführerinen auf dieser Seite, nur einige Daten aufgeführt. St. Petersburg privater Reiseführer.

 

Bei unsere Stadtführung zu Fuß, besuchen wir unter anderem das historische Delikatessengeschäft Jelissejew, die alte Einkaufspassage, die Kasaner Kathedrale, das Haus des Buches und die Blutskirche.

 

Unsere Stadführerinen aus Sankt Petersburg, haben diese Besuchspunkte in unserer Stadtführung eingebaut, da wir so unsere Reisegäste immer wieder begeistern können!

Der Newski-Prospekt kreuzt in diesem Stadtbezirk eine der ältesten Straßen Sankt Petersburgs, den Litejni Prospekt, welcher sich von der Litejni-Brücke, über die Newa bis zum Wladimirskaja-Platz erstreckt. Diese Straßen gab es bereits unter der Kaiserin Jelisaweta Petrowna.

 

Auf dem Litejni (Gieß) Prospekt, der seinen Namen einer an der Newa gelegenen Kanonengießerei von 1711 bis 1851 verdankt, wurden in der Mitte des 19. Jahrhunderts große Verwaltungsgebäude errichtet.

 

Der Wladimirski Prospekt, welcher seinen Namen erhielt um Fjodor Dostojewski zu Ehren, ist baukünstlerisch weniger interessant, da dieser Stadtbereich verhältnismäßig schnell bebaut wurde.

In den Jahren 1736 und 1737 brachen hintereinander zwei verherrende Brände aus.

 

Ein Grund dafür war, dass hier außerhalb der Paradestraßen nur ungeordnete Holzbauten standen.

 

Um künftige Brände vorzubeugen, wurde im Jahr 1737 eine Sankt Petersburger Baukommission geschaffen, welche einen Plan für den zukünftigen Stadtbau ausarbeitete.

Berühmte Architekten planten die Bebauung Sankt Petersburgs

Die Ausarbeitung dieses Plans übernahm der Architekt Pjotr Jeropkin 1698 - 1740, den schon 3 Jahre später die Kaiserin Anna Ioannowna wegen einer Kritik an ihrem Günstling Ernst Johann von Biron hinrichten ließ.

 

Dem Architekten Pjotr Jeropkin verdankt Sankt Petersburg, die dreistrahlige Anlage seiner Hauptmagistralen, von der Admiralität auslaufend.

Gemäß diesem Plan aus dem Jahr 1737 wurde der Newski- Prospekt so erweitert, wie er heute noch das Stadtbild bestimmt. Seine ursprüngliche Breite behielt der Newski Prospekt nur in dem Abschnitt von der Admiralität bis zum Moika-Fluß.

 

Dieser Plan regulierte nicht nur die Bebauung des Zentrums, sondern auch die Bauvorgaben für die Vororte in Sankt Petersburg.

 

Darunter waren der Litejni- und der Moskauer Stadtteil, welche sich in östlicher Richtung vom Fontaka-Fluß bis zum Alexander-Newski-Vorort erstreckt.

Wir sind spezialisiert auf individuelle Führungen in Sankt Petersburg. Sollten Sie mit einer Gruppe, eine Reise nach Sankt Petersburg planen, so erstellten wir Ihnen gern ein Angebot für Ihre Gruppenreise nach Sankt Petersburg.

 

Neben dem beantragen des Visums, Buchung der Flüge und des Hotels, führen wir die Ausflüge durch. Wir holen Sie vom Hotel ab und zeigen Ihnen die Sehenswürdigkeiten in Sankt Petersburg. Unsere Stadtführer begleiten Sie, zu den bekannten, oder zu den weniger bekannten Sehenswürdigkeiten.

Sankt Petersburg zu Fuß - das Stadtzentrum erleben

In Jahre 1739 bewilligte die Kaiserin Anna Ioannowna einen von der Baukommission vorgelegten Bauplan für den Newski Prospekt, in dem es unter anderem hieß.....

 

"Zur Ansiedlung sowohl der Hof- wie auch der Marstall- und Palastbedienung Ihrer "Kaiserlichen Majestät" sind rechts von diesem Prospekt an der Stelle, wo sich die Anitschkow- und die Astrachanskaja-Vorstadt befinden, bis zum Moor Plätze anzuweisen .....

 

Von diesem Zeitpunkt an, wurde das angrenzende Territorium des Moskauer Stadtteils die "Hofdienst- Vorstadt" oder auch "Schloßdienst- Vorstadt" genannt.

Ob Sie eine Stadtführung zu Fuß oder eine Stadtrundfahrt in Sankt Petersburg durchführen möchten, unsere Stadtführer aus Sankt Petersburg haben viel zu erzählen, über die historischen Ereignisse in dieser Stadt.

Die besten Grundstücke in der Hofdienst-Vorstadt längs der Hauptstraßen Newski Prospekt und Litejni Prospekt wurden an die sogenannten "ersten Ränge" vergeben die auf "Archtiktenbestimmung" ihre Häuser nur auf Steinfundamenten zu errichten hatten.

 

Zu den ersten Besitzern solcher Grundstücke, gehörten der Fürst Putjatin, der Hofmeister Schepelew, der Graf Golowin und die Fürsten Schachowski.

Sollten Sie noch Ihren Urlaub planen, so beraten wir Sie gern bei der Erstellung eines individuellen Programmes. Ob die deutschsprachige Führung im Zentrum der Stadt, oder eine Ausflug zu den Zarenresidenzen, wie zum Beispiel Zarskoje Selo oder Peterhof, bitte stellen Sie ihre Fragen!

Die übrigen Grundstücke erhielten die sogenannten gemeinen Dienstleute bei Hofe, von denen bis heute die Namen der kleinen Gässchen und Nebenstraßen geblieben sind. Wie die Stremenaja (Reitknecht)-Straße, Kotokolnaja (Glöckner)-Straße, Poworskoi (Koch)-Gasse oder auch Kusnetschni (Schmiede)-Gasse.

Unsere Stadtführung zu Fuß durch St. Petersburg ist bei unseren deutschsprachigen Reisegästen sehr beliebt. Im Zentrum der Stadt auf dem Newski Prospekt starten wir unsere Tour. Die Kasaner Kathedrale ist eine historische Kirche, in der bis zur heutigen Zeit Gottesdienste abgehalten werden.

 

Die Besichtigung der Blutskirche - Christ Erlöser Kirche bieten wir hier auf besonderen Wunsch an. Auch kommen wir an dem bekannten, historischen Kaufhaus Gostini Dwor und an verschiedenen Delikatessengeschäften vorbei.

 

Unser Unternehmen ist auf individuelle Führungen von einzelnen Gästen oder kleinen Gruppen spezialisiert. Sollten Sie eine Gruppenreise mit einer größeren Gästezahl planen, so freuen wir uns auf Ihre Anfrage!

Von den Gebäuden, welche nicht unmittelbar im Zentrum standen, sind bis heute nur wenige Bauten erhalten geblieben. Unter diesen Gebäuden ist die bemerkenswerte Wladimir-Kathedrale, welche um das Jahr 1760 erbaut wurde.

 

Mit dem starken anwachsen der Bevölkerung Sankt Petersburgs verloren die Hofdienst-Vororte ihren Vorstadtcharakter und fügten sich in einen immer größer wachsenden Stadtkern ein. Als die Grundstücke dann von Jahr zu Jahr immer teuer wurde, errichteten die neuen Besitzer an der Stelle, wo zuvor einfache Häuser standen, neue prächtigere Bauten.

Trozt seiner Nähe zum Zentrum, wurden nicht alle ehemaligen Hofdienst-Vororte wie auch der benachbarte Litejnaja-Stadtteil zu aristokratischen Bezirken.

 

Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts interessierte sich die russische Bourgeoisie verstärkt für den im Centrum Sankt Petersburgs, am Newski Prospekt liegenden Bezirk.

Hier wurden die ersten Filmtheater Sankt Petersburgs eingerichtet, gab es viele teuere Hotels und Restaurants. Die reichen Familien wetteiferten mit ihren Gebäuden in der Ausführung der Fassaden, welche immer prächtiger und komplizierter gestaltet wurden. Ein Beispiel für die Baukunst und den Reichtum in dieser Zeit, ist der Wosstanija-Platz.

 

Dieser Wosstanija-Platz entstand an der Stelle, wo der Newski Prospekt, mit dem alten Weg verschmilzt und auf dessen Linie der Ligowski Prospekt weitergeführt wird.

Auf diesem Platz errichtete der Architekt Fjodor Demerzow in den Jahren von 1794 bis 1804 die Snamenskaja-Kirche. Zugleich war hier auch ein wichtiger Kreuzungspunkt der Straßenbahnlinien.

 

In den Jahren von 1844 bis 1851 wurde nach dem Entwurf von Konstantin Thon der Nikolajewski- Moskauer Bahnhof errichtet. Dieser wurde notwendig, für die erste russische Eisenbahnlinie zwischen Sankt Petersburg und Moskau.

Nach dem Jahr 1917 wurde von den neuen Machthabern, die Snamenskaja- Kirche abgerissen, der Platz in den Wosstanija-Platz umbenannt und an der Stelle, wo einst die Kirche stand, im Jahr 1955 der Pavilion der Metrostation "Ploschad Wosstanija" errichtet. Dieses Bauwert ist ein Beispiel für den sogenannten "Satlinistischen Klassizismus".

St. Petersburg privater Reiseführer

Bei unserer Stadtführung zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, ist natürlich der Newski Prospekt ein großer Schwerpunkt. Von hier aus können wir zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten in Sankt Petersburg erreichen. Unsere Stadtführer aus Sankt Petersburg geben Ihnen gern über weitere Möglichkeiten Auskunft!

 

Sehr beliebt bei unseren Gästen, ist ein Besuch der Delikatessenläden und der historischen Einkaufspassagen. Von Bernsteinschmuck bis Poljot-Uhren finden unsere Gäste hier Erzeugnisse, welche in Deutschland nicht angeboten werden. Ihr privater Stadtführer aus Sankt Petersburg hilft Ihnen gern die gewünschten Geschäfte zu finden.

Im Jahr 1985 wurde der 40. Jahrestag des Sieges im großen vaterländischen Krieg gefeiert. Um an diesem Feiertag den gefallenen Soldaten zu gedenke, wurde ein gigantischer Granitobelisk mit dem Thema "Heldenstadt Leningrad" auf diesen Platz gestellt.

 

Dieser Obelisk war das letzte, bemerkenswerte baukünstlerische Denkmal auf dem Newski Prospekt.

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