Unsere Reisebausteine für St. Petersburg - Bitte wählen Sie im unteren Bereich oder auf der rechten Seite das gewünschtes Reisepaket bzw. Ihre individuelle Tour aus!
St. Petersburg die wunderschöne Stadt an der Newa zieht jedes Jahr Millionen von Reisegästen an. Das "Venedig des Nordens" mit seiner über 300 Jahre alten Geschichte und seiner architektonisch einzigartigen Innenstadt ist zur Zeit der Weißen Nächte ein besonderer Anziehungspunkt. Zu dieser Zeit kommt unsere Stadt nicht zur Ruhe. Möchten Sie etwas erleben, vielleicht auch am Tag und in der Nacht unterwegs sein, in den zahlreichen Diskotheken und Bars feiern, dann ist St. Petersburg zu dieser Zeit das richtige Reiseziel.
Wir empfehlen unseren Gästen nicht nur diese Reisezeit in ihre Planungen einzubeziehen. Die nördlichste Metropole der Welt, ist auch zu den anderen Jahreszeiten sehr schön! Es gibt einen goldenen Herbst! Zur Weihnachtszeit bleibt es dunkel, dafür ist die Stadt bunt und mit vielen Lichtern hell geschmückt, nicht vergleichbar mit einer anderen Stadt auf der Welt. Der Frühling ist kurz, dafür verwöhnt oft die Sonne unsere Stadt.
Übrigens .....
Die Bewohner von "piter" sind sicher, dass sie in der schönsten Stadt der Welt leben!
Ob Sie nun ihren Urlaub in St. Petersburg individuell oder als Gruppenreise gestalten, einige Sehenswürdigkeiten sollten Sie bei der Stadtführung unbedingt kennen lernen. Um einen ersten Überblick zu erhalten, ist eine große Stadtrundfahrt St. Petersburg mit der persönlichen Betreuung einer sehr gut ausgebildeten Stadtführerin der richtige Auftakt. Den Newski-Prospekt, die Erlöserkirche, die Isaak-Kathedrale und natürlich die Peter-Paul-Festung werden Sie in guter Erinnerung behalten!
Über 3 Millionen Ausstellungsgegenstände sind in 400 prachtvollen Sälen der Eremitage ausgestellt. Die Kunstkammer im ehemaligen Winterpalast der Zaren ist eines der berühmtesten und größten Kunstmuseen der Welt.
Eine Bootstour auf der Newa oder auch Kanalfahrt ist eine besonders schöne Möglichkeit unsere Stadt kennen zu lernen. Die Bootsfahrt auf der Newa empfehlen wir für einen besonderen Anlass, wie zum Beispiel für ein Event in St. Petersburg. Für die geplante Hochzeitsfeier oder auch die Überraschung zum Geburtstag, ist dieses eine sehr schöne Möglichkeit, einen Tag unvergesslich zu machen. Übrigens, zur Zeit der Weißen Nächte sind die Abende und die Nächte in Sankt Petersburg mild.
Mehr für die zahlreichen Kurzbesucher, bietet sich eine Kanalfahrt an. Entlang der vielen kleinen Kanäle, erfahren Sie viel neues über die Geschichte einer großartigen Stadt. Sie sehen die Schönheit der alten Architektur und den ehemaligen Reichtum der Bewohner.
Von unseren Gästen haben wir schon oft gehört, dass die Kanalfahrt der Höhepunkt ihres Aufenthaltes in St. Petersburg war! Während einer Tour auf dem Wasser, können Sie die Bekanntschaft mit den folgenden Sehenswürdigkeiten machen. Den Schlossplatz, die Schlossbrücke, die Kunstkammer, die Landspitze der Wassili Insel, den Menschikow Palast, die Akademie der Künste, die Isaak Kathedrale, die Smolny-Kloster, die Admiralität, den Winterpalast, die Peter-Paul-Festung, den Mamorpalast, den Sommergarten, die Aurora, den Anitschkov Palast, das Michaelschloß, das russische Museum und die Blutskirche.
Unsere Stadtführer St. Petersburg freuen sich auf Sie, unseren neuen Reisegast!
Bis zum Jahr 1917 war die Sankt Petersburger Börse eines der größten europäischen Handels- und Finanzzentren, in dem millionenschwere Geschäfte abgeschlossen wurden.
Dieser Börsenplatz veranschaulichte die ökonomische Macht Russlands.
Heute befindet sich im ehemaligen Börsengebäude das Zentrale Marinemuseum, welches eines der größten auf der Welt ist.
Das aufkommen des Begriffs "Börse" war ursprünglich mit der holländischen Stadt Brügge verbunden, in der sich auf dem Platz vor dem Haus der Familie van der Burse, auf deren Wappen drei Geldbeutel abgebildet waren (bursa Geldbeutel) die Kaufleute der Stadt Brügge versammelten.
Für Versammlungen bei denen Handelsgeschäfte und Verträge geschlossen wurden, hat sich dann im Laufe der Jahre der Name "Bourse" einbürgert.
Anfangs entwickelten sich die Waren- und Rohstoffbörsen. Diese wurden von den Fondsbörsen durch die Herausbildung des Kreditsystems und der Einführung von Aktien verdrängt.
Es gibt viele Möglichkeiten Ihren Besuch in Sankt Petersburg zu gestalten. Neben einer Stadtrundfahrt oder einer Stadtführung zu Fuß, sind unserer Bootsfahrten auf der Newa sehr beliebt. Ihre private Stadtführung kann individuell oder in der Gruppe erfolgen. Sollten Sie sich für eine Besichtigung in St. Petersburg interessieren, so antworten unsere Stadtführerinnen Ihren Fragen gern. Bitte beachten Sie, dass für einen Besuch der Zarenresidenzen Peterhof, Pawlowsk und Zarskoje Selo ein Fahrzeug benötigt wird, da sich diese Sehenswürdigkeiten außerhalb der Stadt befinden.
Die erste Russische Börse wurde von Peter I. im Jahre 1704 in Sankt Petersburg gegründet. Im Jahr 1706 baute man für die Börse auf der Petersburger- (Petrograder) Insel am Trotzki-Hafen, dort wo heute am linken Newa-Ufer die Stützen der Trotzki-Brücke befestigt sind ein Gebäude.
Später als sich die Wassiljewski-Insel weiter herausbildete, wurde die Börse an diesen Platz verlegt.
Im Jahre 1781 bekam der Architekt Fiacomo Quarenghi, einen Auftrag für den Bau eines speziellen Börsengebäudes. Dieses wurde allerdings bereits im Jahr 1803 wegen seiner mißlungenen Plaztanordnung wieder abgetragen.
Der Architekt Thoma da Thomons 1760-1813, der bereits seit dem Jahr 1799 in Russland arbeitete, erhielt im Jahr 1805 den Auftrag zu Verwirklichung eines neuen Börsengebäudes.
Es ist schwer zu sagen, was diesen Architekten auf den Gedanken brachte, als Vorbild einen klassizistischen altgriechischen Tempel zu wählen.
Auch der drei Jahre später in Angriff genommene Bau der Pariser Börse 1808-1826 Architekt A. Brongniart hatte bereits den gleichen Prototyp.
Der Bau des Börsengebäudes wurde im Jahr 1810 abgeschlossen, die feierliche Eröffnung fand jedoch erst nach dem Krieg gegen Napoleon im Jahre 1816 statt.
Die Sankt Petersburger Kaufmannschaft feierte prächtig dieses Ereignis. In dem gewaltigen Hauptsaal mit einer Fläche von 1000qm waren die Tafeln reichlich gedeckt, dazu gab es rauschende Musik, von allen an der Wassiljewski-Inselspitze stehenden Schiffen dröhnten die Kanonenschüsse.
Nach der Oktoberrevolution im Jahr 1917 wurde die Sankt Petersburger Börse aufgelöst.
Im Jahr 1939 erfolgte der Umzug des Marinemuseums aus der Admiralität in das ehemalige Börsengebäude.
Sollten Sie Fragen zu unseren Angeboten haben, so nutzen Sie bitte unser Kontaktformular. Gern geben wir Auskunft über die Besichtigungen in Sankt Petersburg und außerhalb der Stadt. Unsere Bootsfahrt auf der Newa in St. Petersburg, können Sie wie eine Stadtrundfahrt auf dem Wasser sehen. Wir empfehlen diese Bootstour unbedingt zu machen. Da die Boote teilweise überdacht sind, ist eine Tour auf dem Wasser auch bei Regen ein schönes Erlebnis.
Wenn Sie Sankt Petersburg noch nicht kennen, so haben Sie die Möglichkeit durch eine Stadtrundfahrt in Sankt Petersburg einen ersten Eindruck von dieser Stadt zu bekommen. Für eine kleine Gruppe ist es oft auch zweckmäßig eine Stadtführung in Sankt Petersburg zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durchzuführen. So können wir die Metro und die öffentlichen Verkehrsmitteln kennenlernen und alle Sehenswürdikeiten innerhalb der Stadt besichtigen. Unsere Stadtführerinnen aus Sankt Petersburg, geben Ihnen gern Auskunft auf Ihre Fragen.
Gegründet wurde der Vorläufer des Marinemuseums bereits am 24. Januar des Jahres 1709, als in der Admiralität eine Modellkammer zur Aufbewahrung von Schiffsentwürfen und von Halbmodellen der Kriegs- und Transportschiffe die für die junge Baltische Flotte eingerichtet wurde.
Hier sammelten sich alle Aufzeichnungen aus dem Schiffsbau. Im Jahre 1805 als das neue Gebäude der Admiralität errichtet wurde, erhielt diese Sammlung den offiziellen Namen Marinemuseum.
Als Ergänzung zu den Schiffsentwürfen und Schiffsmodellen begann man hier auch Gravüre und Gemälde zum Marinethema zu sammeln.
Da das russische Marineministerium kein Interesse am Marinemuseum hatte, kürzte diese die Unterstützungen, bis im Jahr 1827 das Marinemuseum wegen Raummangel geschlossen wurde.
Die Sammlungen gingen in andere Museen, wie die Kunstkammer und das Artilleriemuseum über oder wurden an Privatpersonen übergeben.
Vierzig Jahre später, im Jahr 1867 als in der russischen Öffentlichkeit, die Bedeutung der Flotte gewachsen war, eröffnete die Regierung auf die beharrlichen bitten vieler Marineoffiziere wieder das Marinemuseum im westlichen Flügel der Admiralität.
Zu dieser Zeit hatten die Schiffe der Russischen Flotte bereits eine Reihe von Reisen um die Welt unternommen und eine bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der geographischen Wissenschaft und der Erforschung der Weltmeere geleistet.
In die Sammlung des Museums flossen neue Seekarten, Altlanten, Rechenschaftsberichte und Bücher über diese Seereisen.
Die Modelle neue Kriegs- und Transportschiffe bereicherten auch die Modellsammlung, die Hauptkollektion des Museums.
Im Jahr 1909 bekam das Museum den Namen Marinemuseum Peters des Großen.
Heute beherbergt dieses Museum mehr als 700.000 Exponate. Dazu gehören etwa 10.000 Kalt- und Feuerwaffen über 57.000 Werke der bildenden Kunst, darunter Gemälde von Iwan Aiwasowski, Karl Brüllow, Louis Caravaque, Ferdinant Perrot und Philpp Hackert.
Auch Mumismatik, Orden, Medallien und Rangabzeichen sowie Fahnen und Flaggen Archivdokumente und Fotos sind in dieser Sammlung enthalten.
Die Waffensammlung umfasst die Bewaffnung verschiedener Länder und Völker vom Mittelalter bis in unsere Zeit.
Im Marinemuseum wird die Geschichte der russischen Kriegsflotte, in den letzten 3 Jahrhunderten vorgestellt, der Weg von den ersten kleinen Bootsverbänden bis zu den technisch modern ausgerüsteten Seestreitkräften in unsere Zeit.
| Regierungszeit | Zar | Lebenszeit | Ereignisse |
| 1682 - 1725 | Peter I. | 1672 - 1725 | |
| 1725 - 1727 | Katharina I. | 1684 - 1727 | |
| 1727 - 1730 | Peter II. | 1715 - 1730 | Bestieg im Alter von 12 Jahren den russischen Thron. Wurde als einziger Zar in Moskau beigesetzt. |
| 1730 - 1740 | Anna Ioannowna | 1693 - 1740 | |
| 1740 - 1741 | Iwan VI. | 1740 - 1764 | Ist der einzige russische Zar, dessen Begräbnisort unbekannt ist. |
| 1741 - 1761 | Jelisaweta Petrowna | 1709 - 1761 | Setzte die Todesstrafe in Russland aus. |
| 1762 - 1762 | Peter III. | 1728 - 1762 | Ehemann der Prinzessin Sophie Auguste von Anhalt-Zerbst-Dornburg |
| 1762 - 1796 | Katharina II. | 1729 - 1796 | Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt Zerbst |
| 1796 - 1801 | Paul I. | 1754 - 1801 | Ermordung 24.03.1801 |
| 1801 - 1825 | Alexander I. | 1777 - 1825 | Krieg gegen Napoleon. Starb am 19.11.1825 in Tagnarog. |
| 1825 - 1855 | Nikolaus I. | 1796 - 1855 | Starb im Krimkrieg an Schüttelfrost und Lungenentzündung 02.03.1855. |
| 1855 - 1881 | Alexander II. | 1818 - 1881 | Starb bei einem Attentat am 01.06.1881 am Gribojedow-Kanal. An dieser Stelle wurde die Blutskirche erbaut. |
| 1881 - 1894 | Alexander III. | 1845 - 1894 | Verstarb am 01.11.1894 auf der Krim, an einem schweren Nierenleiden. |
| 1894 - 1917 | Nikolaus II. | 1868 - 1918 |