Im Winter des Jahres 1943 ereigneten sich heftige Kämpfe zwischen der Wehrmacht und der Sowjetarmee an der Newa. Neben der Siedlung Kirowsk, ereigneten sich die erbittertsten Kämpfe, welche mit dem Durchbruch der Belagerung endeten.
Die zugefrorene Newa, soll laut Augenzeugen im Januar des Jahres 1943 rot gefärbt von dem Blut der gefallenen Soldaten gewesen sein.
Heute zeigt sich, was für eine schöne Landschaft Russland zu bieten hat. Auch wenn der Krieg schon vor vielen Jahren beendet wurde, so sind noch überall die Spuren vorhanden. Jedes Jahr schwemmt die Newa aufs neue Überreste des Krieges an. Neben Granaten, Patronen, Waffenteilen sind dies Ausrüstungsgegenstände und Gebeine der gefallenen Soldaten. Wir finden es erstaunlich, wie interessierte Gäste diese Fundstücke zuordnen können!
Neben dem Wald, sind große Flächen ohne Bäume mit Bombenkratern zu sehen. Es wird berichtet, dass der ehemalige Wald nach dem Krieg für 30 bis 40 Jahre eine Mondlandschaft blieb. Der hohe Metallanteil im Boden, hat über viele Jahre eine Erholung der Natur verhindert.
Mehrere Deutsche Soldatenfriedhöfe gibt es in Sankt Petersburg. Hier einige Fotos von einem Soldatenfriedhof bei Kriwowsk.
Hier kommen Sie zu unserem Katalog.
Mit diesem Link kommen Sie auf unsere Kontaktseite.