Landausflug St. Petersburg - wir besuchen den Zarenpalast

In den letzten Jahren, hat sich die Anzahl der Kreuzfahrschiffe welche in Sankt Petersburg anlegen stark erhöht. Schiffe mit dem Namen AIDA, Costa, Mein Schiff, MSC, Norwegian Getaway, Deutschland und Europa kommen im Sommer fast an jedem Tag an. Von 1 bis zu 3 Tage lang bleiben diese Schiffe dann in unserer Stadt.

Die Landausflüge unserer Gäste betreffen verschiedene Seiten. Zunächst ist wichtig, dass unsere Schiffsgäste einen visafreien Landgang bekommen.

 

Weiter informieren wir über Touren im Stadtzentrum und zu den Zarenresidenzen.

Hier ein Überblick über diese Seite.

  1. Der Newski Prospekt unsere Hauptstraße
  2. Landausflug Sankt Petersburg
  3. Fragen uns Antworten zu unserem Landausflug
  4. unsere 5 Zarenresidenzen

 

Wenn Sie, Touren für Ihre Stadtrundfahrt zusammenstellen möchten, so nutzen Sie bitte diesen Link.

 

Der Newski Prospekt unsere Hauptstraße

Hier einen Überblick, über die am Newski Prospekt liegenden Sehenswürdigkeiten, Metro-Stationen und Kaufhäuser. Bitte klicken Sie auf das Bild, wenn Sie dieses vergrößern möchten.

Unser Landausflug, entlang des Newski-Prospektes

Hier beschreiben wir den Weg, auf dem Newski-Prospekt.

 

Der erste Teil des Weges, führt uns von der Palastbrücke bis zu Haus des Buches.

Wir starten unsere Tour, an der Palastbrücke zwischen der Admiralität und dem Winterpalast.

 

Nach dem Winterpalast, haben wir einen freien Blick auf den Palastplatz mit der Siegessäule. Auch beeindruckend ist der Generalstaab, welcher noch heute von der russischen Flotte genutzt wird.

Nachdem wir den Kreuzungsbereich verlassen haben, geht es etwas schneller entlang des Newski Prospektes vorran. Da die Ampeln den Autoverkehr stören und es hier ständig Verkehrskontrollen gibt, müssen wir in diesem Bereich mit Staus rechnen.

Wir fahren entlang des Newski Prospektes zwischen den alten Adelshäusern, bis auf der rechten Seite die Malaya Morskaya Uliza kommt.

 

Wenn wir nicht zu schnell sind, so sehen wir das Gebäude der Metrostation Admiralteyskaya.

100 Meter weiter, folgt die Bolsahya Morskaya Uliza. Wenn unser Busl langsam genug fährt, sehen wir auf der linken Seite, den Bogen der Admiralität von der Stadtseite aus.

Bevor wir den Moika Kanal erreichen, sehen wir auf der linken Seite ein unscheinbares Restaurant.

 

Dieses Restaurant, nennt sich heute Literatur Caffee. Von diesem Restaurant ist der Dichter Alexander Puschkin, zu seinem tötlichen Duell aufgebrochen.

Nun überqueren wir den Moika Kanal, zahlreiche Souvnier- und Modeläden bestimmen das Straßenbild. Auf der rechten Seite, sehen wir den Stroganow-Palast.

Nach ca. 5 Metern, sehen wir auf der linken Seite die Bolschaya Konjuschenaya. Diese, etwas breitere Seitenstraße ist wegen der Fußgängerzone in der Mitte der Straße auffällig. Oft stehen hier Straßenmusiker.

Nun fällt uns auf, dass die Zahl der Straßenkaffees immer mehr zunimmt. Auf der rechten Seite, sehen wir die gewaltige Kasaner Kathedrale, bis wir das Singer-Haus erreichen.


Vom Singer-Haus bis zum Fontanka - unser Landausflug

Den zweiten Teil der Strecke auf dem Newski Prospekt, starten wir am Singer Haus.

Das Singer Haus auch Haus des Buches genannt, liegt neben dem Giboyedov-Kanal. Wenn wir entlang des Kanales schauen, so sehen wir die Blutskirche.

 

Gleich nach dem Kanal, liegt die Metrostation "Newski-Prospekt".

Dann passieren wir die Katharinenkirche und die Armenische Kirche, bevor wir das Kaufhaus Gostiny Dwor erreichen.

Auf der linken Straßenseite, lassen wir uns die Passage zeigen. Ein über 100 Jahre altes Kaufhaus.

Weil wir nicht das neue Hard Rock Cafe besuchen wollen, bleiben wir auf dem Newski Prospekt und biegen nicht nach rechts in die Sadovaya Uliza ein.

 

Nun sehen wir auf der rechten Seite, das Denkmal für Katharina die Große, auf der linken Seite, das Delikatessengeschäft Jelissejew.

Der nächst Kanal nennt sich Fontanka. Die Anitschkow-Brücke erkennen wir an den 4 Pferdestatuen.

Vom Fontanka zum Platz des Aufstandes - Ausflug St. Petersburg

Von der Anitschkow-Brücke, geht es nun weiter in Richtung Platz des Aufstandes. Auf der rechten Seite, sehen wir das Restaurant Palkin. Dieses Restaurant, ist das teuerste Restaurant in Sankt Petersburg.

Weiter geht es, vorbei an der Metrostation Mayakowskaya und am Kaufhaus Stockmann.

 

Der Platz des Aufstandes, ist wegen der Siegessäule nicht zu übersehen. Links liegt die Metrostation Ploshad Vosstaniya, rechts der Moskauer Bahnhof.

Vom Platz des Aufstandes zum Alexander Newski Kloster

Im unteren Teil des Newski Prospektes, gibt es weniger Sehenswürdigkeiten. Unsere Tour führt uns durch die historischen Gebäude Sankt Petersburgs.

 

Fast an der Newa angekommen, erreichen wir den Alexander Newski Platz mit der Reiterstatue.


Sommerpalast des Zaren besichtigen

Hier sehen Sie Teilabschnitte der Touren bei Ihrem Landausflug St. Petersburg

Alle diese Teile zu den Fotopausen, betreffen das Stadtzentrum Sankt Petersburgs - unseren Stadtausflug

Eine Frage unserer Gäste:

Können wir bei einem Landausflug auch das Zentrum Sankt Petersburgs besichtigen?

 

Bleibt dafür genug Zeit? Wir sind nur einen Tag mit dem Schiff in Sankt Petersburg?

Unsere Antwort:

Wenn Sie nur eine Zarenresidenz, wie zum Beispile Perterhof oder Zarskoje Selo besuchen möchten, so bleibt noch ausreichend Zeit für eine Stadtrundfahrt und weitere Besichtigungen.

 

Gern kombinieren wir für Sie den Landausflug mit einem Stadtausflug.


Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Tourenvorschlägen.

Wenn Sie weitere Tourenwünsche haben, so schreiben Sie uns bitte.


Für einen Landgang in unserer Stadt, gibt es viele verschiedene Anlässe. Nicht zu Unrecht, gilt der Besuch unserer Stadt bei vielen Gästen als Höhepunkt ihrer Ostsee-Kreuzfahrt.

 

In erster Linie, ist unsere Stadt eine moderne Metropole und ein großer Wirtschaftsstandort. Aber auch die bewegende russische Geschichte mit ihren einzigartigen Ereignissen hat hier ihre Spuren und Zeugnisse hinterlassen.

Eine besonderes entgegenkommen der russischen Behörden an die Gäste der Kreuzfahrtschiffe, ist die Ausstellung eines Kurzzeitvisums für ihren Landgang.

 

Da ein normales Visum für die Russische Föderation mindestens 80 Euro kostet, ist die deutlich günstigere und einfachere Ausstellung eines Tourtickets für Ihren Aufenthalt vorteilhaft.

 

Empfehlung: Tourtickets für den Landgang der Schiffsgäste.

 

Eine Frage unserer Gäste.

Ist das Visum im Tourenpreis enthalten?

 

Unsere Antwort.

Bei den individuellen Touren, kommt der Preis für das Tagesvisum dazu. Die Kleingruppentouren mit bis zu 10 Reisegästen, müssen die Tourtickets nicht extra bezahlen. Diese sind im Tourenpreis bereits enthalten.

 

eine weitere Empfehlung: bei unseren Kleingruppentouren mit bis zu 10 Reisegästen, ist das Tourtickets im Tourenpreis enthalten!

 

Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten in unserer Stadt, wie zum Beispiel die Peter Paul Festung oder die Eremitage, gibt es auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche sich außerhalb des Stadtzentrums befinden. Diese Zarenresidenzen laden zum Landausflug in Sankt Petersburg ein.

Es gibt die folgenden 5 Zarenresidenzen:

  1. Peterhof (sehr hohe Besucherzahlen)
  2. Puschkin mit Katharinenpalast und Bernsteinzimmer (sehr hohe Besucherzahlen)
  3. Pawlowsk (mittlere Besucherzahlen)
  4. Oranienbaum (war lange geschlossen, wurde viele Jahre renoviert)
  5. Gattschina (die Rekonstruktion aller Räume ist noch nicht abgeschlossen)

Peterhof unsere erste Residenz für einen Landausflug St. Petersburg

Wie ist die Residenz Peterhof zu erreichen?

 

Die Zarenresidenz Peterhof liegt ca. 30 km außerhalb der Stadt und ist mit dem Auto oder dem Schnellboot zu erreichen. Möglich ist auch eine Kombination aus öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Schnellboot. Bei dieser Kombination, würden Sie zunächst mit dem Bus und der Metro bis in die Nähe der Bootsanlegestelle fahren. Mit dem Tragflächenboot geht es dann zum Peterhofer Park, der eine eigene Bootsanlegestelle besitzt.

Was sollten Sie in Peterhof besichtigen?

 

Besonderheit in dieser Residenz ist der Park. Daher wird im Sommer oft nur der Park besichtigt. Vor dem Peterhofer Schloss kommt es oft zu größeren Wartezeiten für die Reisegäste, welche eine Innenbesichtigung gebucht haben.

 

Für viele Besichtigungen, können wir den Eintritt an den Warteschlangen vorbei anbieten. Leider ist dies für das Peterhofer Schloss nicht möglich.

Hier eine ausflührliche Beschreibung des Peterhofer Parkes.

 

Empfehlung: Besichtigen Sie in Peterhof nur den Park.

 


Puschkin mit Katharinenpalast und das Bernsteinzimmer, ein Landausflug

Das Bernsteinzimmer befindet sich im Katharinenpalast, welcher in der Kleinstadt Puschkin steht. Zum Katharinenpalast gehört der naheliegenden Katharinenpark, der bei einer Besichtigung des Palastes auch besucht wird. Der Park gilt als Ausstellungsstück russischer Gartenkunst des 18. und des 19. Jahrhunderts.

 

Bekannt ist diese Ortschaft auch unter dem ehemaligen Namen Zarskoje Selo, was in deutscher Sprache das Zarendorf heißt.

 

Da viele Reisegäste das Bernsteinzimmer sehen wollen, erhalten wir sehr viele Zuschriften und Buchungen für diesen Ausflug. Selbstverständlich erfüllen wir die Wünsche unserer Gäste.

 

Bitte beachten Sie eine frühzeitige Buchung, da es immer wieder zu Engpässen bei den Eintrittskarten kommt. Wenn Sie einen spontanen Besuch des Katharinenpalastes ohne die Beauftragung eines Tourunternehmens planen sollten, so müssen Sie sich auf längere Wartezeiten vor dem Palast einstellen. Die Besucher können dann auch nicht einzeln den Palast betreten, sie werden zu Gruppen zusammengefasst und von einer russisch sprechenden Stadtführerin durch den Katharinenpalast geführt.

 

Empfehlung: Die frühzeitige Buchung der Besichtigung des Bernsteinzimmers.

 

Warteschlange vor dem Katharinenpalast:

Auch wenn das berühmte Bernsteinzimmer als eines der Weltwunder gilt, so empfehlen wir diese Besichtigung nicht unbedingt.

 

Sankt Petersburg bietet viele Möglichkeiten, in denen Sie sehr schöne Paläste besichtigen können. Wenn Sie zum Beispiel die Eremitage besichtigen, so besichtigen Sie eine tolle Palastanlage und können die ansonsten notwendige Fahrzeit, welche nach Puschkin notwendig wäre besser nutzen.

Eine ausführliche Beschreibung für Zarskoje Selo (Puschkin) mit dem Katharinenpalast und Bernsteinzimmer.


Pawlowsk - auch ein Landausflug zu einer Zarenresidenz

Wie die übrigen Residenzen, befindet sich auch die Sommerresidenz Pawlowsk außerhalb der Stadt, ungefähr 30 km südlich von der Stadt entfernt. Ihren Namen verdankt die Residenz der nahegelegenen Kleinstadt.

 

Der Palast, welcher im klassizistischen Stil errichtet wurde, ist nicht so groß und pompös wir die Paläste der übrigen Zarenresidenzen. Dennoch ergibt aus einer geschmackvollen Einrichtung und der etwas bescheideneren Größe, eine besondere Atmosphäre.

 

Auch in Pawlowsk, gilt der Park als ein Meisterwerk der russischen Landschaftskunst des 18. und des 19. Jahrhunderts.

 

Dieser Park im englischen Stil, besticht durch seine besondere Ausstrahlung.  Durch seine hüglige Landschaft, dem kleinen Flüsschen und künstlichen Seen ist dieser Park eine Besonderheit unter den Parkanlagen der Zaren. Passend ausgestattet ist der Park mit Skulpturen, Pavillons, Brücken und romantischen Ruinen.

 

Auf einer Fläche von über 600 Hektar wird den Besuchern eine scheinbar unberührte Natur gezeigt.

 

Errichtet wurde der Palast von dem Architekten Charles Cameron. Den Ausbau und die geschmackvolle Ausstattung des Gebäudes, wurde von der Prinzessin und späteren Zarin Maria Fjodorowna geleitet.

Oranienbaum wird seltener von unseren Gästen gewünscht. Eine Empfehlung!

Die Residenz Oranienbaum, wurde zur gleichen Zeit am Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet, wie der Peterhofer Park.

 

Ursprünglich schenkte Peter der I., dieses Grundstück seinem Freund und Weggefährten Alexander Menschikow.

 

In diesem Landsitz, gab es später kaum Umbauarbeiten. Daher gibt dieser, einen genauen Eindruck über das Landleben des russischen Adels aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts wieder.

Der zukünftige Zar Peter III. und zukünftige Ehemann Katharinas, ließ in dieser Zarenresidenz, zum Spiel militärische Aufmärsche veranstalten.

 

Peter III., war ein leidenschaftlicher Verehrer der preußischen Armee und des Soldatenkönigs Friedrich des II. Hier wurden Festungsanlagen errichtet, welche zum kleinen Teil heute noch besichtigt werden können.

 

Besonderst interessant für die Reisegäste, ist der chinesische Palast. Dieses Unikat kann allerdings nur im Sommer besichtigt werden. 

Der Name der Residenz Oranienbaum, soll der Überlieferung nach von Alexander Menschikow stammen, welcher davon träumte, Paradiesgärten mit Orangen und Apfelsinen zu schaffen.

 

Die Architekten Giovanni Fontana und Gottfried Schädel, setzten diese Vorstellungen um.

Vom Finnischen Meerbusen, führt ein Kanal zu einem kleinen Hafen, welcher tief genug war auch Schiffe aufzunehmen.

 

Nachdem Alexander Menschikow im Jahr 1727 in die Verbannung geschickt wurde, fiel der Palast mit den Ländereien wieder an die Krone zurück.

Hier ein kleiner geschichtlicher Überblick über die Zarenresidenz Oranienbaum

  • 1742 erhielt der Neffe und Thronfolger Peter diese Sommerresidenz geschenkt
  • 1745 nach seiner Hochzeit wurde der "Kleine Hof" in Oranienbaum gebildet
  • ab dem Jahr 1750 wurde der Architekt Rastrelli mit der Umgestalltung des "Unteren Parks" beauftragt, das Gemälde- Opernhaus wurde abgetragen, dafür der Konzertsaal wurde errichtet
  • ab dem Jahr 1750 gestaltete der Architekt Antonio Rinaldi das Schloss und errichtete die Spielfestung "Peterstadt"
  • 1760 bis 1770 Rastrelli und Rinaldi setzte ihre Arbeit fort, es wurden der Steinsaal, das Chinesische Schloss und die Rutschberge geschaffen
  • 1796 nach dem Tod Katharinas, zählte Oranienbaum nicht mehr zu den Residenzen, es wurde nicht mehr viel Geld investiert, so dass sich langsam der Zustand der Gebäude und des Parkes verschlechterte
  • um das Jahr 1810, ein Teil der Bauten, darunter die "Rutschberge" gingen für immer verloren

Gattchina in Verbindung mit einer anderen Residenz - Ihr Tagesausflug St. Petersburg

Gattschina ist die Zarenresidenz, welche im Gegensatz zu den anderen Residenzen weiter im Süden liegt. Ursprüngliche Erwähnungen des Ortes stammen aus dem Jahr 1499, als der Ort noch Chotschina hieß.

 

Im Jahr 1712 schenkte Peter der Große seiner Schwester Natalja dieses Landgut.  Später im Jahr 1765 kaufte Katharina II. dieses Landgut für die russische Krone und schenkte dieses im folgenden Jahr den Grafen Grigori Orlow.

 

Vom Architekt Antonio Rinaldi, wurde in den Folgejahren auf der Fläche von 170 Hektar ein Landschaftspark mit einem System aus Seen und Teichen angelegt. Westlich vom silbernen See, wurde in den Jahren von 1766 bis 1781 ein Jagdschloss mit 600 Räumen errichtet.

 

Ein Vielzahl von Eichen, Linden, Tannen, Ahornbäumen wurden künstlich angepflanzt, weil der Baumbestand ursprünglich nicht sehr umfangreich war.

 

Im Jahr 1783 erhielt der Thronfolger Paul von seiner Mutter die Residenz Gattschina als Geschenk. Dieser beauftrage den Architekten Vincenzo Benna mit einem weiteren Ausbau. Dieser gestaltete einige Räume des Schlosses um, nahm weitreichende Änderungen im Park vor und ließ zusätzlich Pavillons im Park errichten.

 

Nachdem Paul im Jahr 1796 Zar wurde, ernannte dieser Gattschina zur kaiserlichen Residenz, welches diese auch für sehr lange Zeit beibehielt.

 

Erst im Jahr 1820, gestaltete der Architekt Roman Kusmin die Gemächer des Zaren Nikolaus I. um. 

 

Im 2. Weltkrieg wurde das Schloss von den deutschen Truppen besetzt. Durch einen Brand wurden die Innenräume des Schlosses vollständig zerstört. Nur wenige Räume wurden bis heute wieder hergestellt.

Landausflug - Tagesausflug St. Petersburg

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