1. Tag Stadtrundfahrt Sankt Petersburg, mit Besichtigung der Isakskathedrale und der Ermitage

2. Tag Ausflug nach Zarskoje Selo - Puschkin mit Besichtigung des Bernsteinzimmers

Ihre Stadtführerin holt Sie pünktlich um 9:30 Uhr von Ihrem Schiff oder Hotel ab.

 

Unsere Stadtrundfahrt enthält zahlreiche Fotostopps. Bei diesen, können Sie aus dem Fahrzeug aussteigen und einige Schritte laufen.

 

Wir werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unserer Stadt sehen. Wie zum Beispiel die Spitze der Wassiliy-Insel, die Admiralität, den Smolny, die Blutskirche und zahlreiche Theater und Paläste.

 

Die Innenbesichtigung der viertgrößten Kuppel-Kathedrale der Welt, der Isakskathedrale ist ein Schwerpunkt unserer Tour.

 

Nach einer Mittagspause, wenn Sie es wünschen bestellen wir Plätze in einem Restaurant, besichtigen wir die Eremitage. Die Eremitage ist das größte Museum Russlands, hat mehr als 1.000 Räume in 5 Gebäuden. Fast 3 Millionen Gegenstände sind dort zur Besichtigung untergebracht. Für Gäste, welche das erste Mal Sankt Petersburg besuchen planen wir unsere Strecke so, dass Sie die wichtigsten Exponate besichtigen.

 

Nach unserer Tour bringen wir Sie wieder zurück zu Ihrem Schiff oder Hotel. Diese Führung in der Eremitage dauert ungefähr 2 Stunden.

Besichtigung des Bernsteinzimmers St. Petersburg

Wie am Vortag holen wir Sie auch am 2. Tag wieder um 9:30 Uhr ab.

 

Heute fahren wir etwa eine Stunde lang nach Süden. So sehen Sie auch etwas von den Außenbezirken unserer Stadt und von der ländlichen Umgebung.

 

In Zarskoje Selo (Zarendorf) besichtigen wir den Katharinenpalast, wo sich das Bernsteinzimmer befindet. Anschließend laufen wir noch durch den sehr schönen Park, in dem die Zaren spazieren gegangen sind.

 

Gegen 14 Uhr kehren wir wieder in unsere Stadt zurück.


Wie ist der genaue Ablauf einer Stadtrundfahrt in Sankt Petersburg?

Liebe Reisegäste, der folgende Text ist ein möglicher Ablaufplan für eine Stadtrundfahrt in Sankt Petersburg.

 

Eine große Stadtrundfahrt dauert 3 Stunden und muss immer wieder den Gegebenheiten angepasst werden.

 

Schon ein Feiertag, ein Sportfest, ein Straßenfest oder Konzert führt zu Verkehrsbehinderungen, oft sogar zu Straßensperrungen.

 

Wenn Sie eine günstigere Tour buchen, so wird die folgende Tour verkürzt angeboten.

 

Da jedes Unternehmen die eigene Strecke für eine Stadtrundfahrt frei wählen kann, sind die Angebote oft nicht vergleichbar.

Oft beginnen wir unsere Stadtrundfahrt im Passagierschiffhafen. Wenn das der Fall ist, so haben wir oft unsere Hotelgäste schon vorher abgeholt.

 

Diesen neuen Passagierschiffhafen zu sehen, ist dann eine weitere interessante Anlaufstelle für unsere Gäste.

 

Der neue Passagierschiffhafen in Sankt Petersburg liegt auf der Wassiljewski-Insel. Wenn wir unsere Gäste im Hafen abholen, so sehen wir von weiten das neue Stadion und den sich im Bau befindlichen Gasprom- Tower. Unsere Fahrt führt an alten aus der Sowjetzeit erstellten und an großen neu erstellten Wohnhäusern vorbei. Die Insel ist geprägt von Wohnhäusern und Industrieanlagen.

 

Etwas näher zur Newa, sehen wir immer mehr historische Gebäude. An der Newa angekommen, sehen wir das Englische Ufer. Hier liegen oft kleinere Kreuzfahrtschiffe, wie zum Beispiel die Deutschland oder die Europa. Vorbei fahren wir an einem U-Boot welches als schwimmendes Museum genutzt wird.

 

Nicht zu sehen, ist auf dem anderen Ufer die Gedenktafel an den deutschen Gesandten Otto von Bismarck, der hier von 1859 bis 1862 lebte.

Neben der Blagoweshchenskiy-Brücke, am Gebäude der Akademie der Künste, stoppen wir zu unserer ersten Fotopause bei den Sphnixes-Figuren.

 

Dann geht es weiter entlang der Newa, am Menschikow-Palast vorbei, an der Kunstkammer vorbei zur Spitze der Vasilievsky-Insel.

 

Unsere Nächste Fotopause machen wir nun bei den beiden Leuchttürmen auch Rostrasäulen genannt. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf die Newa, zur Peter Paul Festung und zur Eremitage. Wenn wir an der Spitze der Vasilievsky-Insel stehen, so haben wir im Hintergrund das alte Börsengebäude.

Unsere Tour setzen wir in Richtung Zentrum fort. Zunächst fahren wir über die Palastbrücke, vor uns liegt auf der linken Seite der Winterpalast und auf der rechten Seite die Admiralität.

 

Dann biegen wir nach rechts ab um an der gewaltigen Admiralität, welche heute eine Marineschule beherbergt und früher eine Schiffswerft war, in Richtung eherner Reiter zu fahren.

Nachdem wir den ehernen Reiter mit dem Dekabristenplatz und die Isaakkathedrale  passiert haben, erreichen wir den Isaaksplatz. Neben dem Denkmal für Nikolaus I. halten wir.

 

Nun befinden wir uns zwischen der Isaakkathedrale und dem Rathaus. Dass wir uns fast auf der breitesten Brücke Sankt Peterburgs, der blauen Brücke befinden wird nur von einigen Gästen bemerkt.

 

Nun fahren wir etwas weiter, zur Nikolaus-Marine-Kathedrale. Um diese zu erreichen, passieren wir den Theaterplatz, mit dem Mariinski-Theater. Weiter geht es über den Ostrowski-Platz in Richtung Nationalbibliothek. Am Alexandrinski-Theater sehen wir das Denkmal für Katharina der Großen.

Jetzt durchfahren wir durch die berühmte Rossistraße, vorbei an den Gebäuden der Akademie des Russischen Balletts.

 

Am Fontanka- Kanal erreichen wir wieder den Newski- Prospekt. Mit der Anitschkow-Brücke, erreichen wir ein weiteres Wahrzeichen Sankt Petersburg. Auf dieser sind Skulpturen als Rossebändiger angebracht.

Auf dem Newski-Prospekt passieren wir noch einmal das Denkmal für die Zarin Katharina, das Delikatessengeschäft Jelissejew, das alte Kaufhaus Gostiny Dwor, das Kaufhaus Passage und mehrere kleinere Theater.

 

Am Grand Hotel Europe Belmond, biegen wir ab, um den Platz der Künste zu besuchen. Mittelpunkt dieses Platzes, bildet das Puschkin-Denkmal. Hier befindet sich auch der Haupteingang des Russischen Museums, des Micheal-Theaters und der große Saal der Philharmonie.

 

Die Italienische Straße wurde über Generationen von Einwanderer aus Europa geprägt.

Von hier sind es nur noch wenige Meter, bis zum Griboyedow-Kanal und der Blutskirche. Diese Kirche, welche auch als Auferstehungskirche, oder als Erlöserkirche auf dem Blute bekannt ist, erreichen wir mit unserem Fahrzeug. Von der Blutskirche aus bietet es sich an, am Marsfeld vorbei, am Sommergarten vorbei, bis zum Ingenieurschloss zu fahren.

 

Auf dem Rückweg zum Schiff, bietet es sich an, auf dem Palastplatz vor der Eremitage eine letzte Fotopause einzulegen.

 


Die Hauptensembles am linken Newa-Ufer bei einer Stadtrundfahrt

Zum zentralen Stadtteil Sankt Petersburgs, gehören die berühmten Gebäude am linken Newa Ufer.

 

Diese sollen eine Blütezeit des russischen Imperiums, vom 18. bis in zum 20. Jahrhundert und die damit verbunden Vergöttlichung der Kaiserin Jelisaweta Petrowna, der Katharina II. und Alexander I. darstellen.

 

Diesen Nachfolgern des Zaren Peter I. fiel die bedeutende Rolle zu, Sankt Petersburg zu dieser  Blütezeit zu verhelfen.

Stadtrundfahrt St. Petersburg - wählen Sie die Besichtigungen!

Die Bereiche am Schlossufer und an der Admiralität, bildeten sich schon kurz nach Gründung der Stadt heraus.

 

Schon im Jahr 1710 ließ der Zar den Winterpalast errichten. Nicht alle Residenzen aus dieser Zeit sind am Schlossufer bis zum heutigen Tag erhalten geblieben. So zum Beispiel das Haus des Grafen Fjodor Aprasin (1661 – 1721). Aprasin war ein Mitstreiter Peter des Großen, der die russische Flotte im Nordischen Krieg befehligte.

 

Nachdem die Zarin Anna Ioannowna im ehemaligen Haus des Grafen wohnte, erfolgte im Jahr 1734 an dieser Stelle der Neubau des Winterpalastes, welcher in den Jahren um 1750 wieder abgetragen wurde.

Haus Peter des Großen in St. Petersburg – bei einer Stadtrundfahrt

Gleich am Ufer der Newa, liegt das alte Holzhaus Peter des Großen. Um dieses bescheidene Holzhaus der Nachwelt zu erhalten und um es zu schützen, wurde bereits im Jahr 1723 ein Steingebäude darüber errichtet.

 

Es ist überliefert, dass alle Baumaterialien dieses Hauses von den Kriegsschiffen, der damals sehr kriegerischen Schweden stammen. Das sehr bescheidene Haus besteht aus 3 Räumen, aus einem Arbeitszimmer, einem Esszimmer und einem Schlafzimmer. Von außen können die Besucher dieses kleinen Museums, die Innenräume des Hauses betrachten.

 

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