Die Stadtführung Sankt Petersburg!

Einige der schönsten Plätze in unserer Altstadt besuchen wir zu Fuß.

Auf dieser Seite:

  1. Ein möglicher Tourenvorschlag für unsere Gäste
  2. Das Delikatessengeschäft Jelissejew
  3. Die Blutskirche

Hier ein möglicher Tourenvorschlag für Ihren Besuch:

Unser Programm Sankt Petersburg zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln beginnen wir in diesem Beispiel um 9:30 Uhr. Um diese Uhrzeit holt Sie unsere nette Stadtführerin im Hotel oder vom Schiff ab.

 

Mit dem Bus und mit der Metro erreichen wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, welche wir sehen möchten.

 

Im Zentrum Sankt Petersburgs befindet sich die Christi-Erlöser-Kirche im Volksmund auch Blutskirche genannt. Sollte Ihr Besuchstag nicht gerade am Mittwoch (Ruhetag) sein, so ist eine Besichtigung auf Ihren Wunsch möglich.

 

Gleich in der Nähe, befindet sich der Newski- Prospekt, die Kasaner-Kathedrale, das Haus des Buches, Kinos, historische Theater und eine alte Einkaufspassage. Zahlreiche Restaurants laden zu verweilen ein.

 

Besonderheiten, welche es nur hier gibt (außer in Moskau - Geschäft ist zur Zeit geschlossen), ist das historische Delikatessengeschäft Jelissejew und die alte Einkaufs- passage. Sie werden stauen, welche tollen Gebäude die Zeit überstanden haben. Dies finden Sie in dieser Form nicht in Deutschland oder Frankreich!

 

Auch die Eremitage können wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß erreichen. Dafür empfiehlt es sich, dass die Reisegäste eine Besichtigung vorbestellen. Wir beschaffen Eintrittskarten, mit denen wir die langen Warteschlangen umgehen können.

 

Ein weitere Sehenswürdigkeit, welche unsere Reisegäste unbedingt besichtigen sollten ist die Peter Paul Festung mit der Peter und Paul Kathedrale.

 

Weitere mögliche Stationen ist der Sommergarten, das Marsfeld, der Eherne Reiter und hoffentlich noch weiter zur Besichtigung freigegeben die Isaakskathedrale.

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Stadtführung Sankt Petersburg - zu Fuß die interessantesten Stationen

Delikatessengeschäft Jelissejew auf den Newski Prospekt
Delikatessengeschäft Jelissejew auf dem Newski Prospekt

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Ein wichtiger Punkt im Zentrum Sankt Petersburgs ist das berühmte Delikatessengeschäft Jelissejew am Newski-Prospekt.

 

 

Das Gebäude mit der Hausnummer 56 wurde im Jugendstil vom Architekten Gwriil Baranowski errichtet.

 

Dieses Gebäude mit den typischen Elementen und Statuen aus Bronze und mit Granit verziert, mit den riesigen Fenstern lassen das Gebäude wir vor einhundert Jahren erstrahlen. Ursprünglich wurde das Gebäude im Jahr 1903 eröffnet. Nach 5 Jahren Renovierung, wurde im Jahr 2012 das Delikatessengeschäft erneut eröffnet.

 

 

Hochwertige Auslagen ergänzen sehr schön das historische Interieur. Pyramidenförmige Warenregale und Messingläufe, Spiegelwände, Marmortresen, Kronleuchter in Form stilisierter Blumen, edelste Holzvertäfelungen und bunte Fensterscheiben bestimmen das Bild.

 

Luxusartikel von Kaviar, Krimsekt, Kuchen, Brot, Tee, Kaffee und Schokolade werden präsentiert. In historischer Kulisse, mit der Atmosphäre früherer Zeiten auf einem der historischen Stühle zu sitzen und Kaffee zu trinken ist ein besonderes Erlebnis.

 

Das Delikatessengeschäft besitzt 2 sehr unterschiedlich gestaltete Restaurants mit gehobener Küche.


Bei einer Stadtführung in Sankt Petersburg.

Die Blutskirche - Erlöserkirche auf dem Blute!

Im Jahr 1881 wurde am Moika-Ufer der Zar Alexander ll. bei einem Anschlag getötet. Es war bereits der 7. Anschlag auf diesen Zar.

 

Am folgenden Tag entschied sein Thronfolger Alexander III, an dieser Stelle eine Kirche zu errichten. Die Ausschreibung für den Bau dieser Kirche gewann der Architekt Alfred Parland.

Stadtführung Sankt Petersburg auf deutsch

Auf Wunsch des Zaren, wurde ein Entwurf im Stil der russischen Architektur des 16. und 17. Jahrhunderts ausgearbeitet, was die Christ-Auferstehungs-Kirche oder auch Erlöser-Kirche auf dem Blute, zu einem exotischen Bau werden ließ.

 

Die Kirche wurde im Jahr 1907 eingeweiht. Es wurde die damals unvorstellbare Summe von drei Millionen sechshunderttausend Silberrubel ausgegeben. Diese Summe stieg im Laufe des Baus nochmals um eine weitere Millionen.

 

Die geplante Summe wurde aus der Kronenkasse gezahlt und alle übrigen Beträge vom Zaren übernommen.

 

Architekt Alfred Parland 1842 – 1919 leitete den Bau. Er hatte bereits Kirchen und Privathäuser in den Städten Nowgorod, Pskow und Smolensk errichtet.

Der Bau ist auch ein Zeichen wachsenden nationalen Selbstbewusst- seins und Patriotismus zu dieser Zeit.

 

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