Stadtrundfahrt St. Petersburg

Russisches Museum in Sankt Petersburg

Russisches Museum in St. Petersburg
Haupteingang des Russischen Museums in St. Petersburg

Auf dem Platz der Künste, mitten in der Stadt im Michaelpalast, befindet sich das Russische Museum.

Das Russische Museum zeichnet sich durch Sammlungen der russischen Kunst, Kultur und Geschichte der vergangenen 10 Jahrhunderte aus.

 

Für die Bewohner Sankt Petersburgs hat das Russische Museum eine besondere Bedeutung. Die Russen sind sehr stolz auf ihre bewegte Vergangenheit.

Das Russische Museum hat diesen Namen erhalten, da es unter den Einheimischen heißt, hier kann man alles von Russland und den Russen studieren!

 

Unsere Besichtigung beginnen wir mit der alten russischen Kunst, der Ikonenmalerei und gehen dann weiter in Richtung Gegenwart, bis zur Kunst der heutigen Zeit. Der Ausstellungsbereich über die Malerei und die angewandte Kunst Russlands ist in 5 Gebäuden untergebracht.

Die Führung dauert 1:30 Stunden.


Das Staatliche Russische Museum

Von dem Michailowski-Palast schrieben die Zeitgenossen, dass dieser ein zweifelloser Triumph der neusten Architektur wäre und nicht nur alle anderen Königsschlösser übertrifft, sondern das dieser auch einzig in seiner Art wäre.

 

Das von dem italienisch-russischen Architekten Carlo di Giovanni Rossi geschaffene Schloss, im Stil des Kassizismus, sollte den Triumph des russischen Empires darstellen.

Kaiser Alexander I. fasste im Jahr 1819 den Entschluss, für seinen Bruder, den Großfürsten Michail Pawlowitsch ein Schloss zu bauen.

 

Michail Pawlowitsch 1798-1849 der jüngste Sohn Paul I. hatte im Gegensatz zu seinen Brüdern, in der Hauptstadt keine eingene Residenz.

 

Seine anderen Brüder Konstantin und Nikolaus waren die Besitzer des Marmor - und des Anitschkow- Palastes.

 

Als Baugelände für diesen neuen Palast, wurde ein weitläufiger Garten zwischen dem Newski Prospekt und dem Mokia-Fluss gewählt.

 

Mit den Planungen für den Michailowski Palast begann der Architekt Carlo Rossi im Jahr 1817. Nach der Grundsteinlegung im Jahr 1819, erfolgte die Fertigstellung des Palastes erst im Jahr 1825.

Weiße Nächte St. Petersburg!

Sie suchen eine deutsche Reiseleitung, oder eine deutschsprachige Reiseleitung für Sankt Petersburg? Gern führen wir Sie durch unsere Stadt! Ein verstärkt von den russischen Gästen gewünschter, nicht minder interessanter Ort in Sankt Petersburg ist das Russische Museum. Bitte beachten Sie, dass sich auch ein Besuch unserer Stadt außerhalb der Weißen Nächte lohnt.

Zu diesem Projekt gehörte das Zentralgebäude des Palastes, mit einem Platz vor der Paradefassade. Dieser Platz ist durch ein System von Straßen mit dem Newski-Prospekt, dem Katharinen-Kanal, der Sadowaja-Straße und am Moika-Fluss durch einen angrenzenden Garten verbunden.

 

Das von Rossi errichtete und für die Zeitgenossen, so beeindruckende Palastgebäude wurde zu einem der schönsten Bauten in Sankt Petersburg.

 

Der Michailowski-Palast besteht aus einem rechteckigen Zentralgebäude mit zwei Innenhöfen. Zwei Seitenrisaliten sind zum Platz vorgerückt und die Paradefassade zum Ehrenhof, wird durch ein Gußeisernes Gitter vom Platz abgegrenzt.

 

Die Seitenrisalite (das östliche ist später beim Bau des Ethnographischen Museumsgebäude abgetragen wurden) hat ebenfalls Innenhöfe.

Ihre Reise nach Russland können Sie unterschiedlich gestalten. Von der Pauschalreise bis zu einzelnen Führungen, von der individuellen Stadtführung bis zur Gruppenreise, von der Stadtführung zu Fuß bis zur Stadtrundfahrt. Unsere Stadtführer planen und organisieren Ihren Besuch in Sankt Petersburg.

Als Hauptmotive des Relief- und Skulpturdekos wurden Kriegsatribute gewählt, da der künftige Besitzer, der Großfürst Michail Pawlowitsch schon bei seiner Geburt den Rang eines Generalfeldzeugmeisters erhielt.


Der Großfürst leitete seit dem Jahr 1819 das Artilleriamt und ist in die russische Geschichte als nahmhafter Militärreformer eingegangen.

individuelle Stadtrundfahrten St. Petersburg

Viele unserer Gäste reisen zur Zeit der Weißen Nächte nach Sankt Petersburg. Bitte beachten Sie, dass es noch weitere überlegenswerte Jahreszeiten für Ihre Reise nach Russland gibt! Die auf dieser Seite aufgeführte Besichtigung des Russischen Museums, ist nur eine Möglichkeit unter vielen in Sankt Petersburg interessante Orte zu entdecken.


Neben Führungen in der Stadt und der Umgebung, bieten wir mit Hilfe unseres Partnerreisebüros den kompletten Service bis hin zur Pauschalreise unseren Reisegästen an.

Verheiratet war er mit der Prizessin Friederike Charlotte Maria von Würtenberg (nach ihrer rechgläubigen Taufe Jelena Petrowna) einer enzyklopädisch gebildeten Frau, Gönnerin des großen Chirurgen Pirogow.

 

Jelena Petrowna eröffnete im Jahr 1862 im Michalowski- Palast die Musikklassen des Konservatoriums und übertrug deren Leitung an den Komponisten Anton Rubinstein.

Der Bau des Michailowski-Palastes kostete sieben Million Rubel, von denen vier Millionen Rubel für die Ausstattung der Innenräume verausgabt wurden.


Rossi selbst arbeitete das Dekor für die Inneneinrichtung, von den Kronleuchtern bis zu den Türklinken aus.

Im Mittelgebäude befindet sich die mit Säulen geschmückte Paradetreppe, zu deren Beleuchtung der Architekt Rossi in das Dach eine große rechteckige Lichtlaterne einmontieren ließ.


Im Garten am Ufer des Moika-Flusses, errichtete Rossi einen zierlichen Anlege-Pavillon, welcher als Rossi-Pavillon bekannt wurde.

Den von Rossi geplanten Platz vor dem Palastgebäude, errichteten bereits andere Architekten. Leider zeigt sich an diesem Platz, dass verschiedenen Stielarten nicht immer harmonieren.

Im Jahre 1957 wurde vor dem Palast ein Denkmal des Bildhauers Michail Anikuschin für den Dichter Alexander Puschkin aufgestellt.

 

Nach dem Tode der Großfürstin Jekaterina Michaiowa im Jahre 1894, verkaufte die Tochter und Erbin des Michail Pawlowitsch den Michailowski- Palast an die Krone.

Um dieses in Verfall geratenen Gebäude zu erhalten, fasste Kaiser Nikolaus II. im Jahr 1895 den Entschluss, diesen Michailowski- Palast dem damals neu gegründeten Russischen Alexander III. Museum (Museums der nationalen Künste in Sankt Petersburg) zu übergeben. Vorbild hierfür war die im Jahr 1856 in Moskau gegründete Tretjakow-Galerie.

 

Dem Architekten Wassili Swinin, wurde die Rekonstruktion des Palastes in eine Kunstgalerie und die Errichtung eines neune Gebäudes auf der Stelle des Ostrisalits für die Gedenk- und Ethnographische Abteilung übertragen.

Im Sommer des Jahres 1914, wurde nach einem Projekt der Architekten Leonti Benois und Sergej Owsjannikow, der Bau noch eines Museumsgebäudes für die Ausstellung der neuen russischen Malerei in Angriff genommen.


Diese Arbeiten, wurden kurz durch im Ersten Weltkrieg unterbrochen, aber bereits im Jahr 1917 beendet.

Das sogenannte Benois-Gebäude, ein hoher mit einem Glasgewölbe überdeckter Bau, der auf den Gribojedow-Kanal hinausgeht.

 

Das im Michailowski-Palast, nach der Rekonstruktion im Jahre 1898 feierlich eröffnete Staatliche Russische Museum, beherbergt eines der größten Sammlungen russischer Kunst.

 

Seit seiner Gründung, befinden sich hier altrussische Ikonen, monumentale Gemälde von Karl Brüllow, Iwan Aiwasowski, Iwan Schischkin und die berühmtesten Werke der russischen Avantgardisten.

 

Das russische Museum, ist nicht nur eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt und ein wissenschaftliches Zentrum für die vorrevolutionäre russische Kunst , sondern auch eine Erinnerung an die Kunst der sowjetischen Periode. Diese Tradition wir weiter fortgesetzt, mit Exponaten der Kunst des heutigen Russlands.

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