St. Petersburg Ausflüge- Besuch und Besichtigung der Peter und Paul Festung

Sankt Petersburg Stadtrundfahrt - hier die kürzere Strecke

 

Auf dieser Seite finden Sie:

 

  1. Die Öffnungszeiten der Peter Paul Festung in Sankt Petersburg
  2. Einen Link zu unserem Blockthema "Haseninsel"
  3. Die Peter und Paul Festung - hier begann die Geschichte Sankt Petersburgs!
  4. Die Bastion - das Gefängnis auf der Peter und Paul Festung
  5. Die Kathedrale der Peter und Paul Festung - der Innenbereich
  6. Die Münzstätte der Peter und Paul Festung
  7. Ausstellung die Geschichte des Geldes auf der Peter und Paul Festung
  8. Peter und Paul Festung der Kanonenschuß - Kurzvideo
  9. Die Bronzestatue auf der Festung
  10. Die Tore der Peter und Paul Festung
  11. Das Restaurant auf der Peter und Paul Festung
  12. Das Kosmonautenmuseum auf dem Festungsgelände
  13. Der Ablauf einer Stadtrundfahrt in Sankt Petersburg - nicht die große Stecke

 

Auf weiteren Seiten finden Sie: 

  1. Eine Gesamtübersicht über alle Themen unserer Webseite finden Sie hier.
  2. St. Petersburg Stadtführung auf deutsch (zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
  3. Die Bootstour in St. Petersburg
  4. Eine Übersicht unserer St. Petersburger Kreuzfahrtausflüge

 

 

Die Peter und Paul Festung - hier Informationen für unsere Gäste!

Die Öffnungszeiten der Festungsanlage in Sankt Petersburg.

 

Die Festungsanlage ist von 6:00 Uhr bis 20:00 Uhr, auch an den Wochenenden und Feiertagen geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

 

 

Die Öffnungszeiten der

Peter und Paul Kathedrale.

 Montag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Mittwoch

10:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Sommer geöffnet

(übrige Jahreszeiten, am Mittwoch Ruhetag)

Donnerstag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausflüge in Sankt Petersburg mit Besichtigung der Peter und Paul Festung

Die Stadt Sankt Petersburg wurde im Jahr 1703 auf dem Gebiet der heutigen Peter und Paul Festung gegründet.

 

Diese Insel war der Ausgangspunkt für unsere 5 Millionen-Metropole.

Besuch der Peter und Paul Festung - hier begann die Geschichte Sankt Petersburgs!

Auf dem Gebiet der Haseninsel, ließ Peter der Große zunächst eine Festungsanlage aus Holz errichtet. Diese trug zuerst den Namen "Sankt Petersburger Festung".

 

Nach wenigen Jahren, begann der Umbau in eine Festungsanlage aus Steinbauten. Diese erhilt den Namen Peter und Paul Festung.

Die Grundsteinlegung unserer Insel, ließ Peter der Große am 13.05.1703 im Feldbuch vermerken. Zu diesem Zeitpunkt erhielt die Festung auch das Stadtrecht.

 

Der Namen dieser Stadt, war zunächst Sankt Piterburch. Den heutigen Namen, erhielt die Festungsinsel, weil eine Holzkirche für die Apostel Peter und Paul auf der Insel errichtet wurde.

Im Jahr 1323 errichteten Nowgoroder Bürger die Festung Oreschek. Diese Festung, welche unter dem Namen Noteburg bekannt ist, befand sich damals am Lodoga See, da wo die Newa entspringt.

 

Bekannt ist, dass unter der Führung des Generalfeldmarschalls Boris Scheremetew, eines Bojaren das russische Herr gegen die schwedischen Eindringlinge erfolgreich war. Am 01.05.1703, kapitulierte die schwedische Festung Nienschanz an der Mündung von Newa und Ochta.

 

Am 07.05.1703 eroberten die russischen Truppen, welche mit Ruderbooten ausgerüstet waren, zwei schwedische Fregatten.

Nach diesem Sieg über die schwedischen Truppen, beschloss Peter der Große zusammen mit seinen Generälen, die Festung Nienschanz nicht weiter auszubauen, sondern für die Festung eine günstigere Stelle zu wählen.

 

Günstiger erwies sich für den Festungsbau unsere Haseninsel, weil hier die Newa maximal breit war.


Peter der Große plante und leitete den Bau der Festung persönlich. Die natürlichen Umrisse der Insel, sollten für den Festungsbau nicht verändert werden.

 

Alle zur damaligen Zeit bekannten technischen Möglichkeiten wurden genutzt, um die Peter und Paul Festung unbezwingbar für Artillerie und Landtruppen zu machen.

 

Peter plante sechs Bastionen, mit verbindenden Kurtinen. Fünf dieser Bastionen bekamen die Namen seiner Mitstreiter. Die sechste Bastion erhielt den Namen "Herrscher-Bastion".

Am 30.02.1706 begann der Ausbau mit Steinmauern. Unter der Leitung des Architekten Domenica Trezzini, wurden 40.000 Pfähle in den Sumpf gerammt.

 

Diese Bauarbeiten, wurden erst im Jahr 1740 abgeschlossen.

 

Der berühmte Architekt, Domenico Trezzini (1670 - 1734) errichtete noch weitere Gebäude in unserer Stadt. Das Sommerschloß, der Sommergarten und die Peter und Paul Kathedrale, sind einige Beispiele.

Domenico Trezzini, gilt als der erster Architekt unserer Stadt. Er prägte den „Petrinischen“ Baustil.

 

Der in der Schweiz geborene Trezzini, arbeitet viele Jahr am Hofe des dänischen Königs. Es ist bekannt, dass es umfangreiche Verhandlungen mit diesem Architekten gab, um diesen für unsere Stadt zu gewinnen. Trezzini kam im Jahr 1703 nach Sankt Petersburg und verließ unsere Stadt bis zu seinem Tode nicht mehr.


Die Festungsbastionen haben eine Breite von zwanzig Meter und bestehen aus zwei Mauern. Die Außenmauer hat eine Breite von acht Meter und die Innenmauer von zwei Meter. Dazwischen nahmen die Kasematten den Platz für die Geschütze, die Munition und für die Unterbringung der Garnison ein.

 

Ab den ersten Jahren, wurden die Kasematten als Gefängnis genutzt.

 

Sogar der Thronfolger Alexej wurde hier inhaftiert. Die Festung erhielt im Volksmund den Namen "russische Bastille".

Wegen dem feuchten Klima und den Überschwemmungen, wurde in den Jahren von 1770 bis 1780 eine 700 Meter lange Granitverkleidung angebracht.

Ausflüge St. Petersburg - Die Peter und Paul Kathedrale besichtigen wir natürlich auch!

Die Kathedrale der Peter und Paul Festung - der Innenbereich

Das bedeutendste Gebäude auf der Festung, ist die Kathedrale, welche in den Jahren 1712 bis 1733 errichtet wurde. Diese Kathedrale, wurde von der russischen Kirche zunächst nicht anerkannt.  Die nicht russische, eher westlich geprägte Bauart wurde als störend empfunden.

 

Erst die spätere Zarin Jelisaweta Petrowna förderte Bauten, welche der russischen Kirche entsprachen.

An der Stelle, wo heute die Peter und Paul Kathedrale steht, wurde ursprünglich eine Holzkirche errichtet. Im Todesjahr des Zaren Peter, standen nur die Grundmauern der zukünftigen Kirche.

Die Kathedrale, mit seiner Höhe von 122,5 Metern, gilt heute noch als das höchste Gebäude unserer Stadt. Die gekrönte Spitze, wird in Gestalt eines fliegenden Engels dargestellt.

 

Bis zum heutigen Tag, werden im Stadtzentrum keine höheren Bauten genehmigt!

 

Im Jahr 1768 zerstörte ein Brand das ursprüngliche Außendekor. Der West- und Südeingang erhielt Portiken, welche nicht den ursprünglichen Plänen entsprachen.


Entgegen den Grundsätzen der russischen Kirchenarchitektur, gibt es in der Kathedrale, keine den Altar verdeckenden Wand, sondern ein durchbrochenes, geschnitztes Tor, was die Ikonostas mit dem Schnitzwerk der Skulpturen zeigt.

Als erster Zar, wurde hier Peter der Große beigesetzt.

 

Seit dieser Zeit, wird die Kathedrale, als Begräbnisstätte für die russischen Zaren genutzt.

 

Ab dem Jahr 1725, sind hier alle russischen Zaren mit ihren Familien beigesetzt. Einzige Ausnahme ist Peter der II., der in Moskau beigesetzt wurde.  

Im Juli 1998 fand hier die feierliche Beisetzung des letzten russischen Zaren und seiner Familie statt. Die sterblichen Überreste Nikolaus II. und seiner Familie, wurden damals hier beigesetzt.

 

Die letzte Zarenfamilie, wurde im Jahr 1918 in Jekaterinburg erschossen.

 

In einer kleinen Seitenkapelle, welche nur eingesehen und nicht betreten werden darf, sind diese Gebeine beigesetzt.

1. Imperator Peter I. Alexeewisch

2. Imperatorin Ekaterina I. Alekseewna

3. Imperatorin Anna I. Noannowna

4. Imperatorin Elisaweta I. Petrowna

5. Imperator Peter III. Fedorowitsch

6. Imperatorin Ekaterina II. Alekseewna

7. Imperator Pawel I. Petrowitsch

8. Imperatorin Maria Fedorowna

9. Imperator Alexander I. Pawlowitsch

10. Imperator Elisaweta Alekseewna

11. Imperator Nikolai I. Pawlowitsch

12. Imperatorin Alexandra Fedorowna

13. Imperator Alexander II. Nikolajewitsch

14. Imperatorin Maria Alexandrowna

15. Imperator Alexander III. Alexandrowitsch

16. Imperatorin Maria Fedrowna

17. Zarin Maria Alexseewna

18. Zar Alexej Petrowitsch

19. Kronprinzessin Scharlotte Kristina Sofia

20. Kinder Peter I. jung gestorben

21. Zarin Anna Petrowna

22. Zar und Großfürst Konstantin Pawlowitsch

23 Großfürst Michael Pawlowitsch

24. Großfürstin Elena Pawlowna

25. Großfürstin Maria Michailowna

26. Großfürstin Ekaterina Michailowna

27. Großfürstin Alexandra Michailowna

28. Großfürstin Anna Michailowna

29. Großfürst Nikolai Nikolaiewitsch

30. Großfürst Michael Nikolaiewitsch

31. Großfürstin Olga Fedrowna

32. Großfürst Alexej Michailowitsch

33. Großfürstin Alexandra Alexandrowna

34. Zar und Großfürst Nikolai Alexandrowitsch

35. Großfürst Alexander Alexandrowitsch

36. Großfürstin Alexandra Georgiewna

37. Zar und Großfürst Georgi Alexandrowitsch

38. Zarin Marfa Matweewna

39. Imperator Nikolai II. Alexandrowitsch

- Imperatorin Aelexandra Fedrowna

- Großfürstin Olga Nikolaewna

- Großfürstin Tajana Nikolaewna

- Großfürstin Anastasia Nikolaewna

 


Grabstätte des letzten Zaren

Die Bastion - das Gefängnis auf der Peter und Paul Festung

Die Gefängnisanlage in der Bastion, ist in einem sehr guten Zustand. Nach der Fertigstellung der Festungsanlage, wurde diese sofort auch als Gefängnis genutzt.

 

Über 2 Jahrhunderte dauerte diese Nutzung als Gefängnis. Überwiegend wurden hier politische Gefangene inhaftiert.

 

Bekannt ist, dass in diesem Gefängnis viele berühmte Insassen einsaßen. Darunter, der Sohn des Zaren Alexey. Dieser hatte sich einer gegen den Zaren ausgerichteten Organisation angeschlossen.

 

Weitere bekannte Persönlichkeiten, waren der Bruder Lenins, Dostojewski und Maxim Gorki.

Die Münzstätte der Peter und Paul Festung

Auf der Festungsanlage, befindet sich die älteste Münzstätte Russlands. Noch heute, werden die russischen Münzen auf unserer Insel geprägt.

 

Hier gibt es ein Geschäft für Gold- und Silbermünzen. Wenn Sie Münzen kaufen, so beachten Sie bitte die Vorgaben für das ausführen von Edelmetallen aus Russland!

Ausstellung die Geschichte des Geldes auf der Peter und Paul Festung

Die Münzausstellung auf der Insel, nennt sich "Geschichte des Geldes". Hier wird die Geschichte des Geldes, angefangen mit dem Tausch von Pelzen bis zu den heutige Geldformen beschrieben. Dies natürlich oft im Bezug zu dieser Münzstätte.

Peter und Paul Festung - Kanonenschuß

Die Bronzestatue auf der Festung

Die große Bronzestatue, soll Peter den Großen darstellen. Peter soll vom Wuchs, über 2 Meter groß gewesen sein.

 

Auffällig ist, dass der Kopf zu klein und die Hände, zu lang zum übrigen Körper dargestellt sind. Eine Interprettation des Künsterlers.

 

Hier kommt es oft zu Drängeleien, weil sich sehr viele Besucher mit der Statue ablichten lassen.

Die Tore der Peter und Paul Festung

Restaurant auf der Peter und Paul Festung

Auf der Insel, gibt es ein Restaurant, was den idealen Platz mit einem tollen Blick auf die Newa gefunden hat.

 

Im Sommer zieht dieses Restaurant sehr viele, zum größten Teil einheimische Gäste an. Je nach Uhrzeit, müssen die Gäste nicht unbedingt damit rechnen, einen Platz zu erhalten. Vielleicht liegt es daran, dass hier viele Hochzeiten gefeiert werden.

 

Es empfihlt sich einen Platz zu bestellen. Insbesondere dann, wenn Sie unbedingt einen Fensterplatz wünschen. Für eine Vorbestellung eines Fensterplatzes für 2 Gäste, wird eine Anzahlung von 10.000 Rubel, etwa 130 Euro verlangt.

Das Kosmonautenmuseum auf dem Festungsgelände

Nur einige Besucher wissen, dass es auf dem Gelände der Festungsanlage ein Kosmonautenmuseum gibt.

 

Dieses Museum wurde errichtet, weil hier die Triebwerke für die russische Raumfahrt entwickelt wurden.

Hier gelangen Sie zu unsem Katalog für Ausflüge in Sankt Petersburg.

 

Über diesen Kontakt können Sie uns eine Nachricht übermitteln.

 

Wer wir sind, können Sie über unser Team sehen.

Der Ablauf einer Stadtrundfahrt in Sankt Petersburg- nicht die große Stecke

Unsere Kleingruppentouren dauern mit 6 bis 7 Stunden nicht so lange wie unsere individuellen Touren. Da noch einige Besichtigungen durchgeführt werden, ist es nicht möglich eine große, sehr umfangreiche Stadtrundfahrt durchzuführen. 

Unbedingt möchten wir die kleine Stadtrundfahrt empfehlen, weil unsere Reisegäste die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unserer Stadt sehen.

 

Wie auch unsere große Stadtrundfahrt, beginnen wir unsere Tour oft schon im Passagierschiffhafen, da wir unsere Hotelgäste bereits zuvor abgeholt haben.

 

 

Der neue Passagierschiffhafen auf der Wassiljewski-Insel ist für unsere Reisegäste genau so interessant wie das neue Fußballstadion und den noch im Bau befindlichen Gasprom-Tower welchen wir aus der Entfernung sehen.

 

Unser Weg führt uns vorbei an alten in der Sowjetzeit erbauten und an neuen, sehr modernen Wohnhäusern in Richtung Zentrum. Die größte Insel Sankt Petersburgs ist geprägt von Wohnhäusern und in Richtung Zentrum immer mehr von Industrieanlagen.

 

Nun kommen wir näher, in Richtung Zentrum und in die Nähe unseres großen Flusses der Newa. Hier überwiegen die historischen Gebäude.

 

Am Englischen Ufer, zeigt sich Sankt Petersburg als historische Hafenstadt. Hier legen oft weitere Passagierschiffe, wie die Deutschland oder die Europa an.

 

Unsere Fahrt führt uns an der Uferstraße der Newa entlang, vorbei an dem U-Boot der Blockade vorbei, welches als Museum besichtigt werden kann. Auf der gegenüberliegenden Seite der Newa, nicht aus der Entfernung zu sehen, erinnert eine Gedenktafel am einem bestimmten Wohnhaus, an den von 1859 bis 1862 hier lebenden deutschen Gesandten Otto von Bismarck. 

Gleich nach der Blagoweshchenskiy-Brücke, halten wir bei den Sphnixes-Figuren, um für 5 bis 10 Minuten unsere Fotopause einzulegen. An diesem ersten Haltepunkt, befinden wir uns an der Akademie der Künste, mit einer Aussicht über die Newa in Richtung Stadtzentrum.

 

Weiter fahren wir entlang der Newa, zunächst am Menschikow-Palast und dann an der Kunstkammer vorbei in Richtung Zentrum zu den beiden Leuchttürmen.

Weil wir uns auf der größten Insel Sankt Petersburgs, auf der Vasilievsky-Insel befinden, planen wir unsere nächste Fotopause "An der Spitze der Vasilievsky-Insel", bei den beiden Leuchttürmen, welche auch als Rostrasäulen bezeichnet werden.

 

Von hier aus haben wir eine tolle Aussicht auf die Newa, zur Peter Paul Festung und zur Eremitage, am gegenüberliegenden Ufer. Im Hintergrund befindet sich das alte Börsengebäude, welches bis zur Oktoberrevolution genutzt wurde. 

Nach dieser Fotopause fahren wir über die Palastbrücke in Richtung Zentrum. Vor uns liegen der Winterpalast und die Admiralität. Wie groß die Admiralität ist, erkennen wir erst nachdem wir nach rechts abgebogen sind und zwischen der Uferstraße und der Admiralität in Richtung eherner Reiter fahren. Früher wurde dieser Platz genutzt um Schiffe zu bauen, heute beherbergt die Admiralität eine Marineschule.

 

Nachdem wir den Dekabristenplatz mit dem ehernen Reiter passiert haben, kommen wir zur Isaakkathedrale. Gleich hinter der Kathedrale halten wir auf dem Isaaksplatz neben dem Denkmal für Nikolaus I. Hier befinden wir uns im Zentrum Sankt Petersburgs. Die Isaakkathedrale, das Rathaus, die blaue Brücke sind nur einige unter vielen Sehenswürdigkeiten in diesem Bereich.

 

Im Gegensatz zur großen Stadtrundfahrt, fahren wir jetzt nicht in Richtung Theaterplatz. Da wir die kleinere Tour gewählt haben, ist unser Ziel nun der Newski Prospekt.

An dieser Stelle, würde die längere Stadtrundfahrt in eine andere Richtigung führen, wie die nun vorgestellte mittlere oder auch kürzere Strecke.

Da die weitere Strecke, sehr unterschiedlich gewählt werden kann, möchte ich Ihnen einen möglichen Verlauf vorstellen. Außerdem ist der weitere Verlauf der Strecke auch von den noch geplanten Besichtigungen abhängig.

 

Wenn der Besuch des Peterhofer Parkes geplant ist, so würden wir eine andere Strecke planen, als wenn die Besichtigung der Peter Paul Festung vorgesehen ist.

In unserem Beispiel nehmen wir den kürzesten Weg zum Newski-Prospekt. Da wir uns im oberen Teil des Newski-Prospektes befinden, befahren wir den wichtigeren Teil der Straße bis zum Platz des Aufstandes und betrachten uns zunächst die rechte Straßenseite.

 

Auf diesem Weg überqueren wir den Moika-Kanal, mit den Stroganow-Palast, kommen vorbei an der Kasaner Kathedrale überqueren den Griboyedov-Kanal, sehen das alte Kaufhaus Gostiny Dwor, die Nationalbibliothek, das Denkmal für Katharina der Großen, fahren am Anitschkow Palast vorbei, überqueren die Anitschkow – Brücke. Dann kommen wir am Restaurant Palkin vorbei, welches eines der teuersten Restaurants unsere Stadt ist.

 

Den Platz des Aufstandes erkennen wir am Kreisverkehr. In der Mitte des Platzes steht eine Siegessäule, ein 36 m hoher Obelisk. Außerdem befindet sich hier unübersehbar die gleichnamige Metrostation und der Moskauer Bahnhof. Die Bahnhöfe in Sankt Petersburg sind nach ihren Reiserichtungen benannt. 

Nun nutzen wir den Kreisverkehr, um noch einmal die gleiche Strecke zurück zu fahren und die andere Straßenseite des Newski-Prospektes zu betrachten.

 

Gleich an der Metrostation befindet sich in einem historischen Gebäude das schwedische Kaufhaus Stokmann.

 

Nachdem wir wieder den Fontanka-Kanal überquert haben, liegt in Höhe des Denkmals für die Zarin Katharina das historische Delikatessengeschäft Jelissijew, welches im Jugendstil auf der Welt einzigartig sein dürfte.

 

 

Kaum von der Straße aus zu erkennen, ist das historische Kaufhaus Passage und das Kaufhaus Grand Pallas.

 

 

Vor dem Grand Hotel Europe Belmond, biegen wir nach rechts in eine Seitenstraße des Newski-Prospektes ab. Hier kommen wir nach einigen Metern direkt zum Platz der Künste, auf dem ein Puschkin-Denkmal steht.

 

Weil wir uns nun am Haupteingang des Russischen Museums, am Michael-Theater und gleichzeitig am großen Saal der Philharmonie gleichzeitig befinden, bietet sich dieser Platz für die nächste Fotopause an. Von hier aus, sind es nur wenige Schritte bis zum Griboyedow-Kanal und bis zur nächsten Sehenswürdigkeit, der Blutskirche, auch Auferstehungskirche aus dem Blute genannt. 

 

Da wir uns nun im Zentrum Sankt Petersburgs befinden, können wir nun unsere Rundfahrt fortsetzen, oder eine Innenbesichtigung eines Museums durchführen. 

Wir erhalten auch Zuschriften, in denen einige Gäste uns schreiben, dass sie St. Petersburg auf eigene Faust besuchen möchten. Wenn Sie mit den Kreuzfahrschiff kommen sollten Sie überlegen, ob es nicht preisgünstiger ist, Tourtickets zusammen mit einer Stadtführerin bei einem Veranstalter zu bestellen, als mit dem deutlich teuren Visum selbständig die Stadt zu besuchen!

 

Empfehlung: Schiffsgäste, welche auf eigene Faust unsere Stadt entdecken wollen, sollten durchrechnen ob der Besuch mit einer Stadtführerin eventuell preiswerter ist.

 

 

Für interessierte Gäste, eine weitere Empfehlung: Wenn Sie Teilabschnitte einer Stadtrundfahrt sehen möchten, um sich die Stadtrundfahrt selber zusammen zu stellen, so nutzen Sie diesen Link.

 

Die St. Petersburg Card, empfehlen wir nicht! Für 2 und 3 Tage lohnen sich diese Vergünstigungen in den Museen, welche teilweise sehr weit auseinander liegen nicht! Innerhalb von 5 oder 7 Tagen können Sie schon besser die Angebote nutzen. Es ist nicht einfach, den bezahlten Preis zu nutzen.

 

Oft gelten bestimmte Eintrittszeiten, welche von den Gästen eingehalten werden müssen, oder es sind bestimmte wichtige Touren in den Museen für die Kartenbesitzer ausgeschlossen.

 

 

Empfehlung: Die St. Petersburg Card, kann helfen Kosten zu sparen. Die Nutzung ist immer an bestimmte Vorgaben gebunden.

 

Die roten Busse der hop on hop of Touren sind seit einigen Jahren gewöhnlich für unsere Stadt. Auf dieser Seite finden Sie auch einen Hinweis, für  Visabedingungen der Kreuzfahrtpassagiere. 

Weitere Informationen über den Katarinenpalast mit dem Bersteinzimmer bekommen Sie auf der folgenden Seite.

 

Informationen über die Isaakskathedrale, finden Sie hier.

 

Souvenirs aus Russland finden Sie auf dieser Webseite.

 

Einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten in St. Petersburg, finden Sie hier.